Lori Lightfoot: Chicagos erste schwarze, lesbische Bürgermeisterin

3 Antworten

  1. Das Linke Paradox sagt:

    Die „linke Elite“ braucht immer ein hilfloses Kind, das sie bemuttern kann. Egal ob Arbeiterklasse, Migranten, Frauen, Homos… durch ihren „Fürsorge“-Wahn reduziert sie ihre „Klienten“ auf Kleinkinder, spricht ihnen jegliche Eigenverantwortung/Eigenstärke ab.
    Man schaft faire Teilhabe und Gleichberechtigung indem man Benachteiligten alle Steine, die nur ihren Weg säumen, besiete schafft. Aber indem man ihnen den Weg bevorzugt ebnet, benachtiligt man A) die anderen und spricht vor allem B) die Fähigkeit ab, es ohne dergleichen Vorteile nicht aus eigener Kraft zu schaffen. Selbstredend schreien alle faulen und talentlose „Benachteiligte“ nach Quoten, die Fleissigen und Talentierten empfinden sie hingegen als Demütigung.
    Interessant das die meisten „Dachverbände“ und „Zentralräte“ der diversen Gruppierungen dieses Demütigungs-Spiel mitspielen und ihrerseits ihre Klienten als ihre unbeholfenen Kinder betrachten.
    Positive Ausnahme der Zentralrat der Sinti. Die übrigens den Begriff Zigeuner nicht als Beleidigung deklarieren. Ihr Haupt-Argument explizite Hervorhebung, Sonderrechte, Quoten und dergleiche schaffe eben nicht mehr Akzeptanz sondern sei kontraproduktiv, grenze nur noch zusätzlich aus. Recht haben sie!

    PS. Kann man sich hier nicht irgendwie registrieren, es nervt ständig die Pfichtfelder erneut ausfüllen zu müssen! Ferner sehe ich fette und subtile Fehler meist erst wenn „abgeschickt“, aber ohne Editiermöglichkeit bleiben sie halt stehen 🙁

  2. Annamierl sagt:

    Genau! Die Frauenquote ist eine Beleidigung für uns Frauen, alle anderen Quoten genauso für die Betroffenen. Ist wie Vorsprung beim Wettrennen: peinlich und demütigend…..

  3. nordseeschwalbe sagt:

    Schöne Analyse!