Jüdische Genossen kritisieren Maas in offenem Brief für Israelpolitik

8 Antworten

  1. Sebastian Laubinger sagt:

    Israel und der (vermeintliche!) Kampf gegen den Antisemitismus sind ein wohlfeiles Feigenblatt fuer diesen Minister, den Herrn Maas.

    Ich glaube ihm kein einziges Wort. Waere er ein Freund Israels, er wurde nicht nur gegen jede Israel-gerichtete Resolution stimmen lassen, er wuerde auch bei jeder Gelegenheit mit Wort und Tat den Wert dieser Freundschaft unterstreichen.

    Die SPD buhlt wie verrueckt um Waehlerstimmen, und ich fuerchte, diese Gimpel glauben, Muslime waeren ihre Waehler von morgen . . . und da viele Muslime stramme Antisemiten sind, ist es nachgerade unverzichtbar (aus der Sicht dieses Maas-Maennchens), Israel immer und immer wieder an den Karren zu fahren.

    ISRAEL sollte unser Freund in dieser Region sein, Israel sollten wir IMMER und SOFORT helfen, wenn nicht aufgrund unserer Vergangenheit, sondern dann einfach, weil sie die einzige Demokratie in der Gegend sind, wo jeder nach seiner Facon selig werden kann!

    • Sebastian Laubinger sagt:

      Klarstellung: Ich finde, Deutschland schuldet Israel sehr, sehr viel, aber bei denen, die das anders sehen, zieht oft das Argument, das Israel eine Demokratie ist und dort Atheisten, Christen, Muslime, Frauen, LGBTX etc. sehr gut leben koennen…

  2. Dr. Bennet Jäger sagt:

    Der Antisemitismus war und ist fester Bestanteil der Sozialisten und sogenannten Kapitalismus-Kritiker. Er ist in linken Parteien fest verankert, weshalb man diese Parteien auch nicht hofieren sollte.

  3. karlchen sagt:

    Es gibt also doch noch vernünftige Menschen in der SPD…

  4. moneypenny sagt:

    Man kommt nicht umhin, zu erkennen, dass unsere Regierung trotz gegenteiliger Lippenbekenntnisse antisemitisch agiert.
    Ungebrochene Tradition, auch in der DDR gepflegt…
    Schrecklich!

  5. Max Media sagt:

    Bitte den angesprochenen Brief verlinken.
    Vielen Dank.

  6. Jorgos48 sagt:

    Folgenden Kommentar fand ich heute im Internet.
    Heiko Maas: Minister für Mittelmaß. Wäre er nicht Außenminister, sondern Frühstücks-Ei, würde man ihn wohl der Güteklasse B zuordnen: Dutzendware aus der Legebatterie der Parteipolitik.

  1. 21. November 2019

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