Ist die deutsche Schiene noch zu retten? Ein Weckruf

1 Antwort

  1. Springmann sagt:

    Nicht die Staatlichkeit der Bahn ist das Problem, sondern der „Wasserkopf.“ Überbezahlte Vorstände und unfähige Politiker (z.B. Herr Profalla) haben das Sagen im gigantischen Konzern. Keiner ist richtig persönlich verantwortlich für seine Fehlentscheidungen und wird selbst zur Kasse gebeten, sondern bei Fehlplanungen ist der Steuerzahler der Dumme.
    Abenteurertum ist auch bei dieser Staatsfirma nicht die Ausnahme, sondern die Regel (Probleme bei der Berliner S-Bahn unter Mehldorn, Massive Fehlplanungen beim Tunnel Leipzig oder dem Bahnhof in Stuttgart, ein kaotisches Preissystem usw.).
    Solange die Politik von Scharlatanen und Möchtegern-Wissenschaftlern bestimmt wird, kann es nicht besser werden.
    In früheren Zeiten war die Bahn ein Vorbild an Pünklichkeit und Qualität. Zu diesen Zeit war sie auch ein Staatsbetrieb.

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