Hotel verwüstet – weil ein AfD-Kreisparteitag darin stattfinden sollte

Von HANNES BERENDS | In der Nacht vom 8. auf den 9. November sind in Leipzig anhänger der Antifa in das Hotel “Zur Ratte” eingedrungen, schlugen mehrere Fenster ein und verteilten Teerfarbe im Innenraum. Eine Antifa-Gruppe hat sich bereits auf Indymedia zu dem Anschlag bekannt.

Jetzt fragen Sie sich sicherlich, warum das ganze?
Das Hotel (+Gaststätte) sollte an diesem Wochenende der Veranstaltungsort des Kreisparteitages der AfD sein. Der Tagungsort wurde im Bewusstsein der Gefahr geheim gehalten, der AfD-Politiker und Leipziger Stadtrat Christian Kriegel erklärte: „Wir haben das nicht kommuniziert, weil wir wissen, dass die Gastronomen damit in Gefahr gebracht werden. Dennoch ist das an die linksextreme Szene durchgesickert.“.

Im Bekennerschreiben behaupten sie, das Hotel stehe “knietief im rechten Sumpf”.
Der Anschlag sei ein “kleiner kämpferischer Beitrag für ein aktives Gedenken an die Verbrechen des Faschismus”. Auch wenn es im Hotel nach dem Anschlag aussah, als wäre er von Faschisten heimgesucht worden.

Im Kommentarbereich des Beitrags gibt es bereits Applaus und eindeutige Aufrufe zur Gewalt gegen die Wirtsleute:

“Super Arbeit liebe Genoss*innen! Weiter so. Interesse besteht auf jeden Fall auch an den Adressen des Ehepaars Schneider. Wer die AfD reinlässt, holt sich Stress ins Haus!“

2 Antworten

  1. Eva Golderbiet sagt:

    Wahre Faschisten sind die, die in der Antifa sind. Dümmere und ignorantere Leute als die von der Antifa kenne ich nicht…

  2. le chaim sagt:

    Passend zum Jahrestag der Reichskristallnacht. Der Antifa sollte endgültig das „Anti“ weggestrichen werden. Was für miese, gewalttätige, skrupellose A***löcher! (Pardon, aber das macht mich so wütend!!!)