Heiko Maas’ Buch auf Amazon – die besten Rezensionen

Von MAX ROLAND | „Aufstehen statt Wegducken. Eine Strategie gegen Rechts“ heißt das Buch, was unser jetziges Außenministerchen Heiko Maas veröffentlichte, als er noch Justizminister und eifrig dabei war, unter dem Kampfbegriff „Hatespeech“ die freie Meinungsäußerung auszuhebeln. Wer Heiko Maas schonmal in Talkshows gesehen hat, wird sich vorstellen können: Er schreibt, wie er redet. Ekelhaft Arrogant und gutmenschlich.

Die Bibel des Kampfes gegen „Rechts“ (Also alles, was Herrn Maas und co. gegen die politische Linie geht), scheint aber keine Popularität beim Pöbel erreicht zu haben. Wenn man in die Amazonrezensionen schaut, findet sich jede Menge Hohn und Spott. 107 Ein-Sterne-Bewertungen stehen sieben Fünf- und einer Vier-Sterne-Bewertung entgegen, wobei auch die meisten 5-Sterne-Bewertungen den Minister satirisch aufs Korn nehmen. Im folgenden habe ich meine persönlichen Favoriten rausgesucht.

„Schreiben kann er also auch nicht. Was kann er eigentlich? Da der kleine Mann ja gegen Hate-Speak vorgehen möchte, müsste er sich nach diesem Hetzbuch eigentlich selbst anzeigen“

„Gerüchten zufolge kommt demnächst wohl auch das Buch ‚Ab 5 Uhr wird zurückgelesen‘. Wie auch schon kurz vor Mitte des letzten Jahrhunderts, schaffen es die Sozialisten auch diesmal wieder prima, Andersdenkende zu diffarmieren. Ich würde das Buch umbenennen in ‚Mein Krampf – bitte helfen sie mir!!’“

„Das neue Buch des Propaganda- und Zensurministers Heiko Maas, in Fachkreisen auch “Bonsai-Mielke” genannt ist eine Hetzschrift die wirklich seinesgleichen sucht (…)“

„Dieses Buch strotzt von einer Realitätsverweigerung, die man sonst nur bei Mitgliedern einer Sekte findet. Wer muss sich denn ‚wegducken‘, wenn es ‚gegen Rechts‘ geht? ‚Gegen Rechts‘ zu sein entspricht doch 100%ig dem Konsens des Establishments, der Eliten und der Mainstream-Medien. ‚Wegducken‘ müssen sich doch diejenigen, die der Herr Minister als ‚Rechts‘ denunziert, wenn sie nicht massive Verluste an Freiheitsrechten, Karriere, Vermögen und Privatleben durch gesellschaftliche Ächtung hinnehmen wollen (…)“

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