GEW fordert gendergerechte Sprache in Schulen

Von KARL DRAMM | Hannover. Eine schöne Stadt*innen mit sehr vielen schönen Sehenwürdigkeit*innen.

Als vor einigen Wochen die Stadt Hannover die gendergerechte Sprache an Ämtern einführte, dachte man noch, schlimmer würde es nicht mehr werden – doch nun fordert die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ (GEW) in Niedersachsen, Kinder bereits im Schulalter mit der ach so wichtigen gendergerechten Sprache auszustatten und dafür zu sensibilisieren. Die Vorsitzende der GEW-Niedersachsen Laura Pooth meint: „Sprache beeinflusst das Bewusstsein. Darum ist es gut, wenn geschlechtergerechte Sprache schon vom Kindesalter an vermittelt wird“.

So soll es nämlich in Zukunft der Unterricht von Lehrern in gendergerechter Sprache abgehalten werden, da die Dominanz männlicher Wörter eine Überlegenheit darstelle und diese Art von Sexismus auf keinen Fall Platz in Hannover habe!
Jetzt soll diese Dominanz durch vermehrte weibliche Formen und natürlich das sehr sehr wichtige dritte Geschlecht gestürzt werden, damit die Krieger im Kampf gegen das größte Weltproblem, die Dominanz männlicher Wörter, bereits im Kindesalter gewappnet werden und sich gegen das Regime des Sexismus wehren können!

Wie soll gendergerechte Sprache aussehen? Müssen Kinder in Zukunft statt „Guten Morgen Herr Müller“, „Guten Morgen Lehrende Aufsichtsperson*in Müller“ sagen?

1 Antwort

  1. 🤪 sagt:

    Vollkommen verrückt geworden, die Spinner!
    Wahrscheinlich soll eigentlich die Sprache selbst ganz abgeschafft werden, denn mit * etc. kann man nicht mehr sprechen.
    Also auch hier zurück in die Steinzeit, grunz, grunz! Wir schaffen das!