Gesamtschule führt Umfrage durch: Mehrheit der muslimischen Schüler stellt Koran über das Grundgesetz

Von MARIE ORDING | An der Schule eines Bekannten von mir wurde eine Umfrage durchgeführt, ob die mehrheitlich muslimischen Schüler den Koran über das Grundgesetz stellen.

Stehen die deutschen Gesetze über den Regeln der Religion? Wie würden Sie antworten?
Eine Gesamtschule in meinem Umfeld wollte mit dieser Frage zeigen, wie gut Migranten in Deutschland integriert sind.
So stellten Lehrer während ihrer Projektwoche, zum Thema Politik, im Jahre 2015 einer 7. Klasse, der Klasse eines Bekannten von mir, diese Frage. Mit gutem Gewissen auf ein Ergebnis für die deutschen Gesetze, an einer Schule, an der der Großteil der Schüler muslimisch ist, startete man die Umfrage. Die Schüler sollten durch das Hochhalten einer grünen Karte mit „ja“ und einer roten Karte mit „nein“ antworten. Zum Entsetzen der Lehrer stimmten die meisten Schüler mit der roten Karte ab. „Für die Schüler jedoch war das Ergebnis weniger verwunderlich“, so berichtete mir ein Bekannter.

Wie kommt so ein Ergebnis zustande?
Wenn man in Deutschland geboren und aufgewachsen ist und als zweite oder sogar dritte Generation der Migranten hier lebt, sollte man doch die deutschen Gesetze angenommen haben. Oder etwa nicht?
Die Ursache liegt bei den Eltern selbst und dem Bekannten- und Freundeskreis der muslimischen Kinder und Familien.
Wie jeder Mensch werden auch diese Kinder vor allem durch das Verhalten der Eltern beeinflusst. Steht die Religion bei den Eltern an oberster Stelle, so tut es diese in den aller meisten Fällen bei den Kindern genauso.
Da man eher selten muslimische Erwachsene mit Deutschen zusammen in der Öffentlichkeit sieht, lässt sich daraus schließen, dass sie kaum Kontakt miteinander haben und so kein Meinungs- und Kulturaustausch stattfindet. Haben die Eltern nur Kontakt zu den Menschen, die die gleiche Ansicht teilen, so lernt das Kind keine andere Ansicht kennen und übernimmt diese, ohne darüber nachzudenken.

Was bedeutet dieses Ergebnis für Deutschland?
Mit der wachsenden Aufnahme von Flüchtlingen steigt der Anteil der Muslime in Deutschland und unseren Schulen. Ebenfalls steigt der Anteil durch eine höhere Fortpflanzungsrate der Muslime im Vergleich zu den Deutschen.
Langsam aber sicher wächst somit ein Deutschland-feindlicher Teil in unserer Gesellschaft heran, dem die Religion wichtiger ist als das Gesetz. Bei ihnen findet keine  Integration statt, sie tragen nur die Ansichten aus ihrem Heimatland zu uns. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Und diese Umfrage war einer von vielen Belegen dafür.

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2 Antworten

  1. Kein Jebsen sagt:

    dat lief ja mal richtig gut für die Lehrer. Paradebeispiel für linke Gutmenschen, die dann selbst von ihren angeblich so liberalen Schützlingen widerlegt werden.

  2. nordseeschwalbe sagt:

    Und ich wette die Schüler haben ihre roten Karten stolz in die Höhe gestreckt! … So langsam glaube ich wirklich, viele Deutsche lieben unser freiheitliches Grundgesetz selber nicht und lassen daher dessen Aushöhlung zu,… Und nennen das dann „Toleranz“.

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