Das Märchen vom „Gender Pay Gap“

Von LIKAS KEFKA | Talentlose „Journalisten“ und Aktivisten beschwören seit Jahren die angebliche Diskrimierung von Frauen am Arbeitsmarkt. Die wahren Gründe für Lohnunterschiede werden ignoriert.

In den USA ist er Thema des Sozialkundeunterrichts, in Deutschland hat er eine diskriminierende Frauenpolitik salonfähig gemacht und in beiden hält er sich – als die Lüge die er ist – wie ein Tumor und vergiftet die Debatte: der „Gender Pay Gap“- eine linke Erfindung.

„Frauen verdienen 21 % weniger als Männer!“ – diese Aussage ist nicht nur Hauptbestandteil des feministischen Narratives, sondern findet durch Politiker und mittlerweile auch in deutschen Klassenzimmern Verbreitung. Belegt wird diese Behauptung durch verschiedenste Studien – Studien, die lediglich die Gehälter stumpf gegeneinanderrechnen und viele Faktoren, wie die persönlichen Entscheidungen von Frauen, ignorieren (Branche, Teil- und Gleitzeit, Kinderbetreuung, Aufstiegsambitionen). Wahrheiten, die dem eigenen Narrativ widersprechen, werden ignoriert, damit es gut passt. Laut dem Statistischen Bundesamt sind es überwiegend strukturelle Unterschiede, die zur Lohnungleichbehandlung von Frauen und Männern führen.

Trotz mangelnder aktueller Zahlen eines derart bereinigten Gender Pay Gap bleibt der verallgemeinerte Vorwurf an Arbeitgeber, dass Frauen strukturell diskriminiert werden würden.

Besonders am Pranger stehen börsennotierte Unternehmen. Nicht verwunderlich ist die Forderung nach gleicher Bezahlung und einer Frauenquote in hohen Positionen privatwirtschaftlicher Unternehmen.
Manche Männer springen sogar auf den Zug des Selsthasses auf und ernten durch Buzzwords gekonnt Lorbeeren. Dieser Verdrängungsprozess, der mittlerweile zu einem Opferwettstreit ausgeartet ist, bekommt weniger (mediale) Aufmerksamkeit, als die Verdrängungswettbewerbe in Afrika et cetera. Die Beschwörung empirisch nicht nachweisbarer Gefälle zwischen den Einkommen von Männern und Frauen für gleiche Leistung dienen nur der Personengruppe, die sich stetig mit Denunziation über Wasser zu halten versucht, und es leider schafft. Es ist nichts weiter als ein neuer Talking Point, eine stumpfe Waffe um zu suggerieren, man befände sich in Opposition zu dem bösen unterdrückerischen System. Ein Narrativ des Männerhasses. Ein Narrativ des Mainstreams. Es findet vielmehr eine Entzweiung der Geschlechter statt.

In zahlreichen Artikeln, die ideologischen Köpfen entspringen, wird ein Feindbild erzeugt, wie man es in dieser Form nur aus menschenverachtenden Regimen kennt – der weiße Mann. Dieser Spalt, ist das Ergebnis von talentlosen „Journalisten“ und Aktivisten, die ihren Lebensunterhalt mit der Sabotage einer erfolgreichen zivilisierten Gemeinschaft verdienen.

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2 Antworten

  1. Clint Westwood sagt:

    Frauen verdienen weniger, weil sie Schwangerschaftsririko usw. haben. Wenn staatlich dafür gesorgt wird, dass sie gleich viel verdienen, schadet man den Unternehmen und die ganze Sache wird ungerecht!

  2. Jannis F. sagt:

    Auf den Punkt gebracht!

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