Frauentag-Demo: Männerhasserinnen für Islamismus

Von AIR TUERKIS | Am Donnerstag fand in Berlin eine Frauentagsdemo statt. Natürlich war die Apollo-Redaktion an Ort und Stelle. Das Hauptklientel waren Frauen mit kurzen Haaren, merkwürdigen Gewändern und runden Fensterglasbrillen. Merkwürdiges Lila war überall zu sehen. Dazu gesellten sich einige alte Hippie-Opas, denen man diesen Fehltritt wohl als altersbedingt nachsehen kann.  Diese „Frauen“ waren alles nur keine fleißigen Arbeiterinnen, denen man aus sexistischen Gründen keinen Arbeitsplatz gab. Aber natürlich: Die Vergleichenden Literaturwissenschaftler*innen, Soziologen/innen und Grafikdesign-Studierenden hatte man ihres Geschlechtes wegen um den Job geprellt. Besonders schön war der Klang ihrer quietschenden Stimmen, die sich gegen den „Gender-Pay-Gap“ aussprachen und – natürlich – für die „internationale Solidarität“. Also besonders die Solidarität mit den armen unterdrückten Frauen in Palästina. (unterdrückt vom“jüdischen Apartheidsstaat“ natürlich, nicht von islamofaschistischen Terrorgruppen).  „How do u spell JUSTICE? BDS!“ erklärte ein Schild. BDS („Boycott, Divestment and Sanctions“) ist eine international agierende Organisation, die sich für den Boykott und die Zerstörung Israels einsetzt. Besonders gerne nimmt man Spenden von iranischen Propagandainstitutionen an (das Geld kommt wiederum oft von staatlichen Projekten wie „Demokratie leben“ und soll zum Kampf gegen Islamfeindlichkeit und Rechtsextremismus eingesetzt werden. Aber das nur am Rande). Die tollen „Feministinnen“ in Deutschland, die eigentlich nur traurig sind, dass sie nie jemanden abbekommen, demonstrieren also für die Regimes die ihre (nicht-)Kolleginnen unterdrücken und einsperren und gegen den einzigen Staat im nahen Osten, in denen Frauen gleichberechtigt werden und keiner Schariaordnung folgen müssen. Die islamisch-feministische Allianz mag auf den ersten Blick paradox erklingen, doch beide Seiten wollen eine strikte Sexualsittenordnung und schmeißen gerne Steine auf Menschen.

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