Flüchtlingsmob bedrängt Polizisten bei Abschiebung – Rechtsstaat kapituliert

Von AIR TUERKIS | In der Nacht auf Montag sollte ein 23-Jähriger Togolese abgeschoben werden. Die Polizei nahm den Mann im Flüchtlingslager Ellwangen fest. Anschließend wurden die Beamten in ihrem Dienstwagen von einem 200 Mann starken Mob bedrängt. Die Menschen schlugen auf das Auto ein. Die Polizei zog sich daraufhin, wie die WELT in Berufung auf die Deutsche-Presseagentur berichtet, in die Wache zurück und bekam anschließend ein Ultimatum gestellt: Entweder die Polizisten hätten den illegalen Migranten einfach laufen lassen oder die Wache wäre gewaltsam gestürmt worden. Man war der Lage nicht gewachsen und Einsatz von jeglicher Gewalt zur Durchsetzung wäre ein polizeistaatlicher Akt gewesen, der Friedensaktivisten & brave Antifaschist*innen nur in ihrer These bestätigt hätten, dass die „Bullen“ seit jeher mit den Nazis unter einer freikorpischen Decke stecken. Also erledigten die Beamten ihre Pflicht und kapitulierten – sie ließen den Togolesen einfach wieder gehen. Sie hatten auch wichtigeres zu tun. Wie oft man in Ellwangen seine Pommes zu stark anbrät möchte man sich nichtmal ausmahlen, sicherlich sind auch noch einige konventionelle Glühbirnen im Einsatz. Der Anschein könnte erweckt werden, dass man in Brüssel und Berlin ständig neue Gesetze erfindet, weil die Polizei – nach Beendigung der Maßnahmen gegen Mord, Totschlag, Raub und Vergewaltigungen – sonst nichts mehr zu tun hätte. Einst wart ein Rechtsstaat….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.