Finger weg von meinem Auto!

Von Pauline Schwarz | Die Grünen führen seit Jahren einen leidenschaftlichen Feldzug gegen das Auto und damit gegen den Fortschritt, den Wohlstand und die Freiheit des kleinen Mannes. Besonders ambitionierte Streiter für die ach so nötige und sowieso alternativlose Mobilitätswende findet man dabei natürlich vor allem in Berlin. Zum Wohle des Klimas, der Eisbären oder des offensichtlich stark gefährdeten Lastenfahrrads hecken sie immer neue Pläne aus, die sie dann mit Freude an ihren lieblings Versuchskaninchen – den Kreuzbergern – austesten. Bis vor etwas mehr als einem Jahr befanden wir uns offenbar noch in der Vorbereitungsphase des Experiments „1,2,3…autofrei!“. Bis dahin blieb es nämlich meist noch bei bloßer Propaganda und ein paar extrem nervigen, aber weitgehend harmlosen, Demonstrationen. Dann lief langsam, aber zielstrebig, die Durchführungsphase an – aus bloßer Drohung wird knallharte Realität.

Home sweet Home

Als ich zum ersten Mal von der Initiative „Autofreier Wrangelkiez“ und ihrer gleichnamigen Petition hörte, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Ich musste unweigerlich an den Bergmann-Kiez denken, in dem unsere geschätzte Verkehrssenatorin Regine Günther im März 2018 den ersten mutigen Schritt in Fahrtrichtung Mittelalter wagte. Sie war sicher schweren Herzens als sie damals die ersten Parkplätze für sogenannte „Begegnungszonen“ opferte. Diese Zonen waren Teil der sogenannten „Fußverkehrsstrategie“ des Berliner Senats und zielten darauf ab, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und den Autoverkehr zurückzudrängen. Für dieses noble Ziel wurden zunächst schlappe 30.000 € in zwei hübsche „Parklets“ investiert. Die beiden badewannenförmigen Sitzgelegenheiten führten zum Leidwesen der Anwohner aber hauptsächlich zur Begegnung von saufenden Jugendlichen, Pennern und Touristen. Der Dreck, der Lärm und die ätzende Parkplatzsuche veranlassten die Anwohner und Gewerbetreibenden zu zahlreichen Protesten. Trotzdem ging die Verschönerungsaktion im Herbst ungebremst weiter – letztlich standen in der Straße stolze 17 Parklets. 

Den Grünen war das aber noch nicht genug: Im April 2019 führten hübsche neon-grüne Punkte auf der Fahrbahn zu einiger Verwirrung. Sie sollten die bösen Raser daran erinnern langsam und besonnen zu fahren, stellten aber eher ein erhöhtes Verkehrsrisiko da, als dass sie irgendjemandem halfen. Ich weiß noch genau, wie abgelenkt ich war, als ich das erste Mal mit meinem kleinen Twingo über die fast schon psychodelisch anmutenden Punkte brauste. Ich war überzeugt, dass sich mal wieder irgendeiner besonders kreativer Künstler auf den Straßen ausgetobt hatte. Als ich dann las, dass es sich um einen offiziellen Auftrag des Senates handelte, konnte ich mich zwischen Lachen und Weinen kaum entscheiden.

Laut Berliner Morgenpost hat die Verkehrsverwaltung im Juli 2019 nach zahlreichen Anfragen schließlich bekanntgegeben, dass uns der ganze Spaß knackige 1.676.500 € gekostet hat. Für ein Projekt das inzwischen offiziell gescheitert ist. Die Parklets wurden vor kurzem wieder abgerissen und auf Initiative unseres Baustadtrats Florian Schmidt durch 21 riesige Findlinge ersetzt – aus Parklets wurden Stonelets. Wäre ja auch schlimm, wenn jemand die leeren Flächen wieder zum Parken nutzen könnte. 

Das „Tiny-House“

Ich bekam es mit der Angst zu tun. Drohten uns bald ähnlich verrückte Maßnahmen im Wrangelkiez? Oder würden die Grünen einfach alle Zufahrtswege in den Kiez abriegeln? Ich ermahnte mich nicht gleich wieder den Teufel an die Wand zu malen. Bisher ging es schließlich nur um vage Wunschvorstellungen von Frau Hermann, ihrer (geistigen) Zwillingsschwester Marianne Burkert-Eulitz und ein paar Hippies aus der Nachbarschaft. Die Petition hatte auch nur wenig Unterstützer und genoss kaum mediale Aufmerksamkeit. Also beruhigte ich mich wieder und dachte: lasst die Spinner doch träumen, solange sie mich und mein Auto in Ruhe lassen. 

Leider sollte sich nur kurze Zeit später zeigen, dass ich die Willenskraft der Grünen unterschätzt hatte. Schon im (für die nahende Klimakatastrophe viel zu kalten) Februar, hätte ich das eigentlich ahnen können. Ich entdeckte nämlich ein komisches Holzhäuschen vor dem Büro der Grünen. Misstrauisch und vorsichtig näherte ich mich dem ominösen Objekt, um mir das daran so theatralisch wehende Banner näher anzusehen: „Autofreier Wrangelkiez – ein Kiez für [Autos – durchgestrichen] Menschen!“. Ich war empört und resigniert zugleich: Na klar ist der für Menschen ihr Deppen, immerhin muss die Autos ja irgendjemand fahren! Mal ganz abgesehen davon, war ich nur wenige Meter vom Görlitzer Park entfernt und sollte mir Gedanken um die Mobilitätswende machen? Die ganze Situation war so absurd, dass der Spott in mir die Oberhand gewann. Passenderweise war das Häuschen selbst ein Autoanhänger und ich begann mich zu fragen, ob Frau Herrmann und Frau Burkert-Eulitz den Karren mit geballter Weibskraft selbst hergezogen hatten. Alternativ kam mir spontan nur noch der Esel-to-go in den Sinn, allerdings hätte der bei Tierschützern wahrscheinlich zu Heulkrämpfen geführt – und das will ja schließlich auch keiner. Eines von beiden wird es aber gewesen sein, sonst müsste man den Grünen ja Inkonsequenz unterstellen. 

Einen ganzen Monat lang durften wir dieses „temporäre Büro“ bestaunen – mitsamt des komischen Völkchens, dass sich rundherum versammelte: Ein Mix aus Ökos, Rastafaris und Gutmenschen. Sie saßen unbekümmert, vergnügt lachend und kiffend beisammen. Würde das Ding auf dem Fahrradweg stehen, wäre es wahrscheinlich schon längst abgefackelt worden. Aber die Autofahrer sind da ziviler. Und Autofahrer, das sind in Kreuzberg hauptsächlich Türken. Die parkten ihre BMW´s einfach in zweiter Reihe vor dem Häuschen und würdigten es keines einzigen Blickes. Da kann man sich in Sachen Cooles noch was abschauen.

Die Straßensperren kommen

Im März war der Spuck dann glücklicherweise vorbei. In den kommenden Monaten vergaß ich das Tiny-House und die Petition und widmete meine Aggressionen wieder dem allgemeinen Selbstzerstörungstrieb in unserer Gesellschaft und der Politik. Verlässlich wie sie sind, setzten die Grünen dann aber doch wieder einen oben drauf: Ich ahnte nichts Böses, als ich Anfang August nach einem langen Arbeitstag erschöpft nach Hause kam und einen leuchtend grünen Aushang an meiner Tür entdeckte. Eigentlich freute ich mich insgeheim schon den Zettel abzurupfen und genüsslich zu zerknüllen – doch dann sah ich, dass es sich nicht wie gewöhnlich um eine Einladung zu irgendwelchen Kiezgesprächen handelte. Ich hielt inne und mir stockte der Atem. Es war eine Ankündigung: Am 20. August kommen die Straßensperren. 

Während ich noch immer hoffte, dass das alles nur ein schlechter Scherz war, genoss Florian Schmidt die mediale Aufmerksamkeit. Er ließ es sich nicht nehmen bei der Einweihung der zwei Diagonalsperren selbst dabei zu sein und – zumindest für die Kamera – beim Einlassen des ersten Pollers zu helfen. Genauso wenig ließ er es sich nehmen eine heuchlerische Erklärung abzugeben:„Das Besondere ist, dass diese Diagonalsperre von den Bürgern ausdrücklich gewünscht war“. Welche Bürger das wohl seien sollten. Mich hat jedenfalls keiner gefragt, genauso wenig wie irgendjemand andern den ich kenne. 

Als ich das erste Mal selbst vor den rot-weißen Pollern stand, war ich einfach nur fassungslos. Nicht nur, weil die Drogendealer jetzt noch ungestörter an der Ecke vor REWE abhängen und Stoff verticken konnten. Sondern auch wegen einer traurigen Befürchtung: Egal worum es geht und egal ob die Anwohner dafür oder dagegen sind, unsere grüne Bezirksregierung würde sich in jedem Fall irgendeine Legitimierung ausdenken und die Sache durchziehen. Die Minderheiten zwingen der Mehrheit das auf, was für sie „das Beste“ ist. In diesem Fall war das offensichtlich nur der erste Schritt in Richtung Vollverbot. Ich fürchtete mehr und mehr um die enge Beziehung mit meinem geliebten kleinen blauen Auto. Würden Frau Hermann und Konsorten uns beide einfach auseinanderreißen? 

Wir sind dagegen

Ein paar Tage später ging ich zu meinem Auto und machte mich schon mal geistig auf den morgendlichen Stau gefasst, den ich dank der Straßensperren nicht mehr so einfach umfahren konnte. Ich war angepisst, weil ich deshalb früher aufstehen musste und leider überhaupt kein Morgenmensch bin – mir ist jede Minute längerer Schlaf heilig. Als ich einen kleinen Zettel an meiner Windschutzscheibe sah, dachte ich, dass mal wieder jemand mein Auto kaufen will. Aber ich irrte und traute meinen noch etwas müden Augen kaum, als ich mir den leuchtend gelben Zettel genauer anschaute: „Autofreier Wrangelkiez? !!! Wir sind dagegen !!!“ Darunter der Link zu einer Petition mit dem Motto „Wrangelkiezretten“. Eine Welle der Euphorie stieg in mir hoch: Es regte sich doch tatsächlich Widerstand! Und das in Kreuzberg! 

Sofort rief ich die Website auf, um die Petition zu unterzeichnen. Tatsächlich wurde sie von einer jungen linken Kreuzbergerin gestartet, die hinter dem drohenden Verbot eine gezielte finanzielle Wertsteigerung des Kiezes vermutete, um die alteingesessenen Bewohner und Gewerbetreibenden zu verdrängen. Ich hatte da zwar ganz andere Vermutungen, aber was soll´s, unser Ziel war dasselbe: Wir wollen uns das Autofahren nicht verbieten lassen. Und wie wir alle wissen: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Ich war so enthusiastisch, dass ich nicht nur das erste Mal in meinem Leben einen Facebook Tweet verfasste, ich druckte mir auch gleich einige Abriss-Aushangzettel aus und klebte sie an Laternenfahle oder drückte sie Freunden und Bekannten in die Hände. Ich wusste zwar, dass Petitionen nicht viel bringen, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

So typisch links, wie die Begründung der Petition ist, so vernünftig scheinen (zumindest diesbezüglich) viele Kommentatoren. Sie beschreiben das Handeln als totalitär, fühlen sich übergangen, sind genervt von der Umwelthysterie und der ignoranten Haltung gegenüber den eigentlichen Problemen im Kiez oder sind schlichtweg alte, gehbehinderte oder arbeitende Menschen, die auf ihre Autos angewiesen sind. Als ich die Kommentare las, bekam ich wieder etwas Hoffnung. Wenn selbst die Leute in Kreuzberg langsam aufwachen, dann ist unsere Stadt vielleicht doch noch nicht endgültig an die Gutmenschen verloren. 

Autofahren ist Leidenschaft

Früher sagte man noch voller Leichtigkeit: die Deutschen lieben ihre Autos. Heute fällt einem der Glauben an diesem Spruch schwer. Trotzdem bin ich davon überzeugt, dass es immer noch viele Leute gibt, die ihre Autos lieben – denn jetzt mal ehrlich, wie könnte man nicht?

Ich liebe mein Auto, weil es für mich ein ganzes Stück Freiheit bedeutet. Es gibt mir die Möglichkeit jederzeit überall hinzufahren, ohne dabei auf die Verlässlichkeit der BVG oder anderer angewiesen zu sein. Ich kann mich in mein Auto setzen, dass Faltdach aufklappen und mit Sonne im Gesicht, Wind um der Nase und brummendem Motor losdüsen. Ich kann so laut ich will schreckliche Musik hören und leidenschaftlich mitgrölen, ohne dass sich jemand beschweren kann. Und ich kann meine Freundinnen einpacken und mit ihnen aus der Stadt ins Grüne fliehen, wenn ich von all dem Wahnsinn genug habe. Wenn mir dabei ein Lahmarsch oder Raudi auf die Nerven geht, habe ich die wunderbare Freiheit ihn gebührend anzuhupen oder laute Schimpftiraden abzuhalten. Denn das ist einfach der beste Weg, um aufgestaute Aggressionen abzulassen. Sobald man sich von denen befreit hat, bieten Staus und rote Ampelphasen zudem noch ganz andere Möglichkeiten: Wie wäre es zum Beispiel mit einem kleinen Flirt – so von Autofreund zu Autofreund.

Mein Auto garantiert mir auch ein Stück Freiheit, dass mir in Kreuzberg grade durch die grüne Politik immer mehr genommen wird: Meine Sicherheit. Ohne mein Auto könnte ich mich abends nicht mehr verabreden, weil ich mich schlicht nicht nachhause trauen würde. Bei uns stehen nämlich an jeder Ecke Dealer, die alles andere als berührungsscheu sind und dann schleichen auch noch überall Verrückte rum. Nachts die Straße entlang zu gehen, grenzt an eine Tortur. Sogar der kurze Weg vom Parkplatz zu meiner Haustür, aber dann habe ich zumindest noch die Möglichkeit sicher eingeschlossen die Gegend zu scannen und im Zweifelsfall zu warten bis die Gefahr gebannt ist. In eben dieser Situation bin ich leider alles andere als selten. 

Erst vor ein paar Tagen saß ich nachts in meinem Auto und wollte grade aussteigen, als ich einen komischen Mann auf dem Gehsteig bemerkte, der sich langsam näherte. Zum Glück beschloss ich sitzen zu bleiben und abzuwarten – nur Sekunden später stand er nämlich direkt neben meinem Auto und lugte mit irrem Blick hinein. Obwohl ich es fast schon geahnt hatte, bekam ich einen riesen Schreck und schloss die Fahrertür sofort von innen ab. In dem Moment lief er auch schon schnellen Schrittes um mein Auto und versuchte mich schreiend und wild gestikulierend raus zu bewegen. Ich hatte Angst, versuchte mir aber nichts anmerken zu lassen und schüttelte einfach nur stur den Kopf. Nachdem er mir noch ein aggressives „You´re Shit“ entgegengebrüllt und einen kräftigen Lufttritt in meine Richtung gemacht hatte, ging er Gott sei Dank davon. Trotzdem blieb ich noch fünf Minuten in meinem Auto sitzen, um ganz sicher zu sein, dass der Typ wirklich weg war. Ich möchte mir nicht vorstellen was passiert wäre, wenn ich diesem Irren zu Fuß begegnet wäre.

Nicht kampflos aufgeben

Ich liebe mein Auto also nicht nur, ich brauche es auch. Wegen meiner Sicherheit, aber auch aus einfachen Gründen wie der Zeitersparnis. Wenn ich kein Auto hätte, könnte ich nicht einfach am selben Tag in die Uni fahren und arbeiten gehen. Im Gegensatz zu einigen anderen gehöre ich aber wirklich gerne zum arbeitenden Teil der Bevölkerung und will das aufkeinenfall aufgeben. Nicht nur wegen meines Urlaubsbudgets, sondern auch weil ich stolz darauf bin, mein eigenes Geld zu verdienen.

Ihr seht also liebe Grüne, ihr werdet mich und mein Auto nicht so einfach trennen können. Selbst wenn ihr Regeln und Verbote erlasst, ich werde mein Auto und die Freiheit auf individuelles Handeln und Entscheiden nicht kampflos aufgeben. Und ich glaube inzwischen auch, dass ich da nicht die einzige bin. Man sieht es allein an der Petition gegen den Autofreien Wrangelkiez: Die Sammlung wurde grade mit 2.419 Unterschriften – davon 1.819 aus Friedrichshain-Kreuzberg – beendet und steht jetzt zur Übergabe bereit. Die Gegenpetition hatte hingegen nur 666 Unterschriften, davon lediglich 380 aus unserem Bezirk. Ein beträchtlicher und vor allem aussagekräftiger Unterschied – findet ihr nicht auch?

2 Antworten

  1. moneypenny sagt:

    Ganz genau, Frau Schwarz! Die Leute, die den anderen das Autofahren verbieten wollen, haben es meistens nicht hingekriegt, sich selbst eins zu erarbeiten und/oder haben Angst vorm Autofahren. So erklären Sie das Radfahren als moralisch höherwertig. Das erinnert irgendwie an frustrierte „Anstandsdamen“, die anderen den Sex verbieten wollen.

  2. Abid Hussain sagt:

    Das Schöne an dem Artikel von Frau Schwarz ist, dass er nicht nur das „Müssen“, sondern auch das „Wollen“ beim Autoverkehr betont.
    Es gibt viele sachlich zwingende Gründe, welche den Autoverkehr im Alltag und Arbeitsleben unverzichtbar machen. Aber Autofahren ist mehr: es bedeutet Freude und Unabhängigkeit. Der Moment, wenn man den Zündschlüssel umdreht, der Motor anspringt und man sich durch das Betätigen des Gaspedals fortbewegt, ist jedes Mal ein kleines Wunder. Ein Auto ist wie ein kleines, rollendes Wohnzimmer. Ich kann im Auto Musik hören, rauchen, in der Nase bohren, fluchen und knutschen. Das Auto bedeutet nicht zuletzt einen enormen Gewinn an Unabhängigkeit. Ich kann morgens in Berlin einsteigen und drei Stunden später in Hamburg aussteigen – einfach toll. Frau Schwarz zeigt in ihrem Text, wie der Hass auf den Autoverkehr leider in Berlin immer mehr zunimmt. Aber sie zeigt auch. dass die Menschen auf den Lastenfahrrädern mit der Aufschrift „Ich ersetze ein Auto“ arme Schweine sind, die gar nicht wissen, was Autofahren bedeutet: Freiheit, Unabhängigkeit und die Freude am fahrbaren Eigentum.

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