Eine neue Abspaltung: Poggenburg tritt aus AfD aus

10 Antworten

  1. nordseeschwalbe sagt:

    Es bräuchte tatsächlich dringend mehr Aufklärung über Russland und den Sozialismus – besonders im Osten unseres Landes.

    • nordseeschwalbe sagt:

      PS: Das ist natürlich ne Antwort auf den Kommentar von „Raubtierkapitalist“….

      • Raubtierkapitalist sagt:

        Meist wird einem entgegnet, dass das Ami-Propaganda sei… Egal was, Ami-Propaganda! „Und unter den Russen in der DDR war ja auch nicht alles schlecht, nicht wahr?!“.

        Gegen sowas kommt man einfach nicht an.

        • nordseeschwalbe sagt:

          Na wie wärs dann mit Aufklärung über Amerika?
          Mit den Kerlen von Bonanza wird man sich doch auch im Osten identifizieren können…?

          • Raubtierkapitalist sagt:

            Aber: „Die USA werden von den Zionisten gelenkt!“.

            Es sind immer wieder die gleichen verschwörungstheoretischen Argumentationsmuster.

            Da kommt man weder mit „Bonanza“ noch mit „Unsere kleine Farm“ weiter 😀

  2. Raubtierkapitalist sagt:

    Dass Poggenburg raus ist, macht die AFD zu keiner liberalen Partei. „Der Flügel“ wird von Nationalsozialisten als „Türöffner“ gefeiert und beklatscht. Die Mehrheit der nach-2015-AFD hofiert Despoten und Sowjetnostalgikern wie Putin. Höcke sagt im TV-Interview einem ominösen „Raubtierkapitalismus“ den Kampf an. AFD-Abgeordnete reisen wiederholt auf die Krim und in die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, um den dort herrschenden real-existierenden Sozialismus Legitimation zu verschaffen. Im Osten Deutschlands kleben Sticker mit der Aufschrift „Rosa Luxemburg würde AFD wählen!“. Die Bücherregale und Hirne vieler Mitglieder sind mit dümmlichsten Druckerzeugnissen des KOPP-Verlag gefüllt…

    • karlchen sagt:

      Ja, das ist wahr – deshalb ist es doch gut, wenn es für diese Spinner nun bald eine Alternative gibt…. und außerdem: Wen soll man denn in diesen Zeiten sonst wählen?

      • Raubtierkapitalist sagt:

        Für mich persönlich gibt es aktuell keine Partei, die ich wählen kann – auch nicht das „kleinere Übel“ als „Denkzettel“. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses „kleinere Übel“ auf lange Sicht in eine Art Volkssozialismus ausarten würde – auch ohne Poggenburg. Der Konsens dafür ist in weiten Teilen der Basis und auch in Teilen der Parteiführung auf Landes- u. Bundesebene da.

        Nichtwählen ist auch nicht optimal, ich weiß.

        Als Lindner 2017 die Sondierungsgespräche abbrach, hatte ich durchaus Hoffnung. Das hat sich mittlerweile erledigt. Wo die Reise mit der FDP in den nächsten Jahren hingeht, sieht man am Nachwuchs. Nur ein Beispiel: „Marxliberal“ stand letztes Jahr bei einem regionalen JuLi-Treffen auf dem Shirt einer Teilnehmerin.

  3. karlchen sagt:

    Ist doch gut dass der Spinner weg ist

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