Diesel soll mit Steuergeld umgerüstet werden

Von MAX ZIMMER | Im Abschlussbericht der von der Bundesregierung beauftragten “Expertengruppen“, die sich unter anderem mit der Umrüstung von Dieselautos beschäftigen wird davon gesprochen, die Umrüstung “ganz oder zu einem bestmöglichen Anteil“ zu fördern.
Auch ist die Rede von “öffentlichen Mitteln“ zur Finanzierung.
Dieser Bericht ist deshalb von Bedeutung, da eine mögliche Groko laut Koalitionsvertrag auf Grundlage dieses Abschlussberichtes über die Handhabung der Nachrüstung entscheiden wird.

Die Dreistigkeit einer möglichen Steuerfinanzierten Umrüstung ist kaum in Worte zu fassen.
Nicht bloß, dass die Regierung mal wieder nach den Interessen der Autolobby und -Industrie handelt, und diese auf Kosten des Steuerzahlers rettet, auch noch im Rahmen des wohl größten Betrugsfalles der Geschichte der deutschen Autoindustrie.
Auch wird hier wieder mal wieder nach dem Diktat des Ökomainstreams gehandelt, welcher einen staatlich verordneten Umweltschutz auf dem Rücken aller Bürger durchsetzen will.
Eine steuerfinanzierte Umrüstung wäre also ein politisches Desaster, welches zumindest hoffen lässt, dass es diesmal echte Konsequenten für die Verantwortlichen nach sich ziehen wird.

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