Die SPD ist konsequent auf dem falschen Trip

9 Antworten

  1. caruso sagt:

    Kinder! Seit mir bitte nicht böse, weil ich euch mit meinen 88 Jahren so anrede. Vor kurzem erst fand ich euren Blog bei ach.gut. Ich habe nun einige Beiträge gelesen. Ich kann nur sagen: Ich wünschte mir, daß unsere Politiker, vor allem jene in höhere und hohe Positionen so viel Verstand hätten, wie ihr.
    Bravo!!! So weiter! Ihr sollt nie die Fähigkeit zum Denken verlieren und das Denken durch Ideologien ersetzen. Das wünsche ich euch vom Herzen.
    caruso
    die urzeitliche Hexe

  2. Jürgen Wanninger sagt:

    Bravo !!

  3. Vetterlein sagt:

    Einfach grandios!Hoffentlich nehmen sie viele Menschen ihres Alters mit.

  4. Sonja Dengler sagt:

    DANKE für diese unglaublich gute Analyse.
    Ich habe nur einen einzigen Fehler entdeckt: Sie schreiben dabei von „Eliten“.
    Eliten sind die Auswahl aus den Allerbesten.
    Die SPD beweist ja seit einiger Zeit, dass sie ganz gewiss nicht zu den Eliten zählt.
    Bitte künftig ein anderes Wort wählen.
    Toll geschrieben, meinen Glückwunsch!

  5. karlchen sagt:

    Gegen Ernst Reuter und Helmut Schmidt würden heute Anträge auf Parteiausschluss gestellt – wenn sie nicht selbst angewidert austräten.
    Ansonsten: Nach dem Chefredakteur nun schon der zweite Apollo-Autor auf achgut – Herzlichen Glückwunsch ?!!!

  6. Sachse sagt:

    Ihr Kommentar zur Lage der SPD, und ihrem Weg in den Untergang hat mir sehr gut gefallen. Und Ihren Argumenten Max kann ich auch folgen.
    Schön zu sehen, dass es solche junge Menschen wie sie gibt. Deutschland ist noch nicht ganz verloren. Danke.
    Ein Sachse (57)

  7. Roman Stadler sagt:

    Herzlichen Glückwunsch,
    auch wenn ich nicht Ihren ganzen Bericht lesen konnte, der Anfang war schon sehr gut. Wie kann ein Mensch in Ihrem Alter mit Blick auf Ihre Generation so klar argumentieren. Machen Sie weiter so.

    Freundliche Grüße aus Frankfurt

    Roman Stadler

  8. altermann sagt:

    Auch wenn ich manches anders sehe, ist diese Analyse sehr zu empfehlen und ich habe sie schon an „Genossen“ weitergeleitet, die – so kenne ich sie – sich nicht vom Pfad in den Untergang abbringen lassen. Vor zehn Jahren habe ich nach 39-jähriger Mitgliedschaft der Partei den Rücken gekehrt und wundere mich, dass sich keiner der „Genossen“ an den alten Spruch der Dakota-Indianer hält: „Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!” – im Gegenteil – da habe ich den Eindruck, dass kein Pferd so tot sein kann, dass sie es nicht mehr reiten können.

  9. Tom sagt:

    Danke für diesen Artikel ,wenn ich Ihr Alter sehe,macht mir das Hoffnung,dass es noch denkende Menschen in Deutschland gibt und auch bereit sind diese Gedanken auszusprechen,hoffentlich gibt es noch meht von Ihnen!Tom(60).