Die Grundschule – Vorreiter des Niedergangs

Von EVA GOLDERBIET | Unsere Grundschulen sind heutzutage von den Folgen von Multi-Kulti am stärksten betroffen: der Anteil der kleinen Kinder im Grundschulalter unter den vielen Millionen „Flüchtlingen“ ist wegen der hohen Geburtenrate bei diesen Leuten besonders groß. Eine kleine nette Bekannte von meiner Familie geht zu einer Grundschule, die sich nahe der Innenstadt befindet – in die 3. Klasse. Einige Vorfälle, für die ein Flüchtlingsjunge verantwortlich ist, hatten beim Mädchen zu einer vorübergehenden psychische Störung geführt.
Ein Junge in ihrer Klasse ist mit seinen Eltern mit der großen Flüchtlingsflut nach Deutschland gekommen. Im Unterricht fiel der Junge die ganze Zeit negativ auf, sodass bald kein normaler Unterricht mehr möglich war. Immer durchs Klassenzimmer rennen, die ganze Zeit herumschreien, andere Kinder schlagen und mit üblen Schimpfwörtern die Mitschüler beleidigen stand auf der Tagesordnung. Unzählige Strafen halfen nichts. Es gibt zwar ebenso viele eher wenig psychisch entwickelte und schlecht erzogene deutsche Kinder vom Kindergarten- bis zum Teenageralter und weiter hinaus, jedoch ist die äußerst hohe Aggressivität und das unrespektvolle Verhalten insbesondere dem weiblichen Umfeld gegenüber bei Migrantenkindern deutlich höher.
In ihrer Klasse, war einer auf sexueller Ebene bereit, zu Handeln, was sehr verstörend bei einem 8-jährigen Kind ist: oft stellte er sich mitten im Unterricht vor der gesamten Klasse hin, zog seine Hosen herunter und präsentierte stolz den insbesondere völlig verstörten kleinen Mädchen seinen Hintern und seine Genitalien. Also alles, was er unten herum schon so hat.
In den Pausen ging er wiederholt zu meiner Bekannten und stellte ihr Beine, um anschließend wieder seine Hose auszuziehen. Meine Bekannte hatte diese wiederholte Handlung sehr verstört. Diese Verstörung entwickelte sich langsam zu einer noch leichten psychischen Störung – sie kaute ihre Lippen dauerhaft zu Blut. Man denkt wahrscheinlich, dass wäre alles ja nur halb so schlimm, aber solche Vorfälle für Kinder in diesem Alter können großen psychischen Schaden zufügen. Je später sich der Zustand ändert, desto kleiner und harmloser der Schaden, der selbst auch genauso gut verschwinden kann. Zum Glück war es auch nur der einzige „Witzbold“, wie man ihn hier ganz schonend in Deutschland nennen würde, in der Klasse, der die ganze Klasse verstörte. Er war auch interessanterweise das einzige Flüchtlingskind dort. Nach einer Sitzung der empörten Eltern wurde der Junge aus der Schule ausgeschlossen. Erst nach einem Zusammenschluss aller Eltern konnten die Lehrer endlich handeln. Ohne sie schwiegen die Lehrer still und unternahmen nichts. Warum wohl?

Es ist erbärmlich, was auch von Merkels kleinen Goldstücken „angestellt“ wird. Die einzige Frage ist, warum es ausgerechnet auch die ganz Kleinen auch schon so brutal sein können. Diese Kinder kommen aus Familien, in denen die Frauen lediglich Eigentum des Mannes sind, sie kommen aus Familien, in denen nicht die Gleichberechtigung oder menschliche Gesetze, sondern nur die Scharia die Oberhand hat, und aus Familien, die ihrer Religion Untertanen sind und die ihre Kinder nicht nach den europäischen Werten wie Liebe, Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, Fleiß und Interesse erziehen. Leider ist der Anteil dieser Menschen dem Anteil derjenigen Flüchtlinge überlegen, die ihre Religion der neuen Zeit angepasst haben und deshalb auch viel integrationsfreudiger sind. Es muss selbstverständlich werden, dass Sachen wie Religionen, Ideologien, Traditionen oder der Glaube, egal an was, sich immerwährend der aktuellen Zeit anpassen, ansonsten kann es keinen Frieden und kein Zusammenleben in einer Gesellschaft geben.

3 Antworten

  1. Walter sagt:

    Ich bin zwar ein starker Kritiker der offenen Grenzen und des “Multikulti“ Wahn, aber ich finde, dieser Artikel ist nicht das, was ich von Apollo gewohnt bin.
    Er ist doch sehr populistisch und verallgemeinernt geschrieben, eher auf dem Niveau von politically incorrect oder anderen rechten Blättern.
    Bitte das ansonsten übliche hohe Niveau von Apollo halten, ihr seid mit das letzte Bollwerk für vernünftigen, eben nicht auf Schlagwörtern und Populismus aufbauenden Journalismus!

    • nordseeschwalbe sagt:

      Also wenn man so mitkriegt, was Grundschullehrer erzählen, ist dieser Artikel mehr als zutreffend! Und ich finde, die Autorin schreibt sehr erfrischend, da sie immer direkt aus dem Alltag berichtet – und ist daher eine schöne Bereicherung für Apollo. Was daran „populistisch“ (überhaupt ein Wort, dSs man nicht einfach so übernehmen sollte!) sein soll, ist mir absolut schleierhaft.

    • Raubtierkapitalist sagt:

      Soweit ich mich erinnere, ist die Verfasserin eine 14-jährige Schülerin, die auf Apollo (Blog für Schüler & Jugendliche) diverse Beitäge über den Schulalltag geschrieben hat. Passt also. Ich wüsste nicht, warum aus der Schilderung bestimmter Umstände, höhere Philosophie gemacht werden sollte.

      P.S.: Der Vergleich mit PI-News hinkt. Vom Niveau her können da nur Leute aus der lokalen Trinkerszene mithalten. Politisch auch eine ganz andere Ecke. Da hofiert der Hauptschreiber regelmäßig und gerne Putin, auch schonmal der NPD und einem Holocaustleugner. Vom Facebook-Pöbel für den Facebook-Pöbel.