Die Grünen fordern eigene Unterkünfte für queere Flüchtlinge

3 Antworten

  1. Halflife sagt:

    Liebe Apollo Redaktion,

    Wenn homosexuelle Flüchtlinge bessere Chancen auf Asyl hätten, würde sich diese Quote trotzdem nicht ändern. Die u.a. frauenfeindlichen, antisemitischen und homophoben muslimischen Flüchtlinge würden sich eher die Hand abhacken, als sich fälschlich der Homosexualität zu bezichtigen. Die Folgen für ihren Stolz, Glauben, Familie, Moral etc. wären für diese Personen unerträglich. Im übrigen können doch eh nahezu alle bleiben.

    So gut Ihre Beiträge sind, denken Sie bitte Ihr Argument ‚Islam=Homophob“ bis zum Ende.

    Und die wirklich homosexuellen Flüchtlinge sind wahrscheinlich die wenigen, welche wirklich dankbar sind hier zu sein, weil sie hier „nur“ noch von ihren eigenen Landsleuten, aber nicht von den Einheimishen verfolgt werden und sich integrieren wollen.

    Liebe Grüße

  2. Thomas Leske sagt:

    Statt eine freiheitliche Lösung für das Problem aufzuzeigen, macht sich die Autorin über die Flüchtlinge lustig – ob in der Rolle als Opfer oder Täter.
    In die USA sind einst massenweise religiöse Eiferer eingewandert. Das war kein Problem, weil sie sich aus dem Weg gehen konnten.
    Und in der guten alten BRD mussten Homosexuelle auch oft in die Städte abwandern, weil es dort mehr Toleranz und Unterstützer gab.