Die Berliner SPD und staatliche Pornoförderung

Von MAX ROLAND | Die Jusos, die „Jungsozialisten“, oder einfach „SPD in schlimmer“ , genauer gesagt die Jusos Berlin, haben mehr Subventionen gefordert. Gähn. Sozialisten für Subventionen, wirklich nichts neues. Aber das, was die Jusos diesmal mit unser aller Steuergeld bewerfen wollen, ist, sagen wir, unorthodox.

Es geht um Pornos. Ja, die Jusos wollen Pornos staatlich fördern – genauer gesagt, feministische Pornos. Denn, so lernen wir, die normalen Pornos sind sexistisch und rassistisch (was?) und würden „Sex als Leistungssport“ darstellen.

Feministische Pornos hingegen sind ganz anders: und so viel progressiver. Ein Porno ist feministisch, wenn er folgende Kriterien erfüllt: Darstellung von Vielfalt an Körperformen, Geschlechtern, ethnischer Herkunft, Sexualität und Sexualpraktiken; die realistische Darstellung von Lust aller Beteiligten – so berichtet zumindest die „Berliner Zeitung“.

Am besten ist aber: Die SPD in Berlin hat dem Antrag der Jusos zugestimmt. Ja, Richtig: Die SPD in der Hauptstadt will jetzt offiziell staatliche Förderung von Pornos. Wo früher Helmut Schmidts harte Hand gegen RAF-Terror war, sind heute Pornos mit fetten, blauhaarigen Frauen und einer „Vielzahl von Geschlechtern“.

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