Deutschlands Antiamerikanismus zum Anfassen

6 Antworten

  1. Bendzke sagt:

    Guten Tag, ich sage es gleich: Ich bin ein alter weißer Mann. Zuerst wollte ich schreiben, dass es ein sehr guter Artikel ist. Aber das wäre dummbatz hoch drei, denn das werden wohl alle Verständigen schreiben. Daher beschränke ich mich festzustellen, dass ich jedem amerikanischen Soldaten, dem ich in den USA oder hierzulande begegnet bin, die Hand geschüttelt habe. Thank you for your service. Die USA mögen viele Fehler (gemacht) haben. Da mag auch Einiges im Argen liegen. Dennoch würde ich jederzeit ohne Scham die Worte sprechen: Gott schütze die Vereinigten Staaten von Amerika.

  2. Jakkede sagt:

    Dieser Artikel ist eine Provokation; oder darf ich ihn als Satire auffassen?
    Derartiger Blödsinn wird landauf landab auch von den meisten Politikern heruntergebetet.
    Die Amis dürfen gerne nach Polen abhauen, wir brauchen sie nicht.
    Die ganzen Jahre des Kalten Krieges war Deutschland als Kriegsschauplatz ausersehen und im ernsten Falle des Falles hätten uns die Amerikaner ohne Not in die Hölle geschickt. Das würden sie auch heute noch tun.
    Raus aus der NATO und raus aus der EU.

  3. Sholomon sagt:

    Ich weiß immer nicht genau, ob ihr echt seid – oder eventuell doch eher Erwachsene, die sich per Pseudonym hier zu Wort melden.
    Solltet ihr tatsächlich die sein, für die ihr euch ausgebt, so
    – gratuliere ich euch zu dieser scharfsinnigen Analyse,
    – bedanke ich mich für euren Mut, dieserart gegen den Meinungsstrom zu schwimmen,
    – bitte ich euch, so kernig weiterzumachen.
    Ich könnte so tatsächlich neue Hoffnung finden, dass eure Generation nicht vollständig verloren ist.

  4. Ursula Singh sagt:

    Danke für diesen intelligenten, guten Artikel. Ich, geboren 1944, habe noch teils aus Erlebtem und teils aus dem Geschichtsunterricht erfahren, wem wir unsere Freiheit zu verdanken haben. Mich erschüttert die Tatsache, dass eine Mehrheit der Deutschen nichts aus der Vergangenheit gelernt hat. Wie Lemminge laufen sie wieder irgendwelchen Ideologien nach.

  1. 9. August 2019

    […] • Weiterlesen • […]

  2. 11. August 2019

    […] Kurz vor Trumps Europareise (Deutschland besucht er übrigens nicht) haben die USA ihren Ton in der Debatte um die deutschen Verteidigungsausgaben jetzt nochmal berechtigterweise verschärft.  Grenell brachte gegenüber der „DPA“ einen Abzug der US-Soldaten in Deutschland ins Spiel. „Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden“. Punkt, denn dem ist nichts hinzuzufügen. Die „Tagesschau“ meldete dies und teilte die Nachricht auch per Twitter: Die Kommentare von vielen Twitter-Nutzern sind erschreckend und bezeichnend.  weiter […]