Der unschuldige Killer und das posthum-verständnisvolle Mordopfer

10 Antworten

  1. Enrico sagt:

    Aber Hallo, was soll dieser hetzerische Artikel. Wo bitte schön sind Bahnhöfe in der Schweiz in irgend einer Art anders gesichert als in Deutschland?
    Der Mann war anerkannter Flüchtling mit einer Aufenthaltsbewilligung wie das tausende von Deutschen auch haben in der Schweiz.
    Wollt ihr alle Menschenmit einer psychen Erkrankung einsperren, oder wie wollt ihr das Problem lösen? Ausser fremdenfeindlichen Äusserungen lese ich nichts in diesem Bericht.

  2. Hans sagt:

    die kuschelstunde beim psychiater ist oft bedingt durch den juristischen trend, dass unsere gesellschaft mehr verrücktheit zu akzeptieren hat, weil die individuelle freiheit mehr und mehr vorgeht. das hat dann eben auch so manche schattenseite.

  3. erschreckend ist die Kälte insbesondere der Grünen und der Linken und auch Teile der grün-linken Medien, die ihren Hass auf alles Deutsche menschenverachtend in die Welt posaunen und kein Wort des Entsetzens und der Wut und der Trauer über die schreckliche Ermordung von Oskar hervorbringen können, in ihrem politischen Wahn, dass all dies nur rechts sein kann und rechts ist nunmal das alleinige Böse in der Welt. Auf diesem primitiven Niveau wird gedacht und gehandelt. Es gibt keine psychische Erkrankung, die eine solche kaltblütige Mordtat gegen ein Kind generiert. Ein Kind ist nie schuldig. Wenn das hier mühsam im Rahmen des umfassenden und mit allen Mitteln medial generierten Täterschutzes behauptet wird, dann muss man den Hausarzt des Mörders anzeigen wegen fahrlässiger Tötung, denn dann hätte der Mörder unmittelbar in eine geschlossene Psychiatrie gehört wegen Gefahr für das eigene Leben und das Leben anderer. Unglaublich wie menschenverachtend auch die Pfarrerin ist, die diese Worte, wenn sie denn gesprochen wurden, der Mutter von Oskar kaltherzig entgegenschleudert, einer Mutter, deren Leben in wenigen Sekunden mit zerstört wurde und zwar lebenslänglich. Oskar hat kein Gesicht. Warum nicht?

    • nordseeschwalbe sagt:

      Woher wissen Sie, dass das Kind Oskar hieß?

    • Enrico sagt:

      Ich habe auch von linken und grünen Politikern Trauer über diese Tat gehört, Vielleicht sollten sie sich aus der Filterblase ihrer Informationen begeben um sich zu informieren.

      „Es gibt keine psychische Erkrankung, die eine solche kaltblütige Mordtat gegen ein Kind generiert.“ Und sie sind auf welchem Gebiet Experte, dass sie dies mit solcher Sicherheit bestimmen können ?

      „Ein Kind ist nie schuldig.“ Niemand hat in diesem Fall das Kind als schuldig bezeichnet. Grundsätzlich können natürlich auch Kinder Täter sein und desshalb natürlich auch schuldig.

      „dann muss man den Hausarzt des Mörders anzeigen wegen fahrlässiger Tötung, denn dann hätte der Mörder unmittelbar in eine geschlossene Psychiatrie gehört „, wenn sie alle psychisch Kranken Menschen internieren möchten, dann müssten sie wohl ganz Europa überdachen.

      • Gerhard sagt:

        Offenbar haben Sie nicht verstanden, dass es hier um die Ermordung eines Kindes geht. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle welche Hautfarbe oder welcher Rasse der Täter angehört. Genausowenig hat nach meiner Ansicht bei so einer Tat eine psychische Erkrankung eine Relevanz. Mörder sind geisteskranke Irre die auf jeden Fall aus der Gesellschaft entfernt werden müssen, und zwar ohne jede Rehabilitationsmöglichkeit. Es ist empörend und menschenverachtend, solche Täter wie auch immer geartet in Schutz zu nehmen. Stellen Sie sich einfach einmal vor, Sie wären selbst von so einer Tat betroffen. Würden Sie dann den gleichen Unfug von sich geben?
        Und für alle verblendeten linken Schwätzer: Die Berichterstattung über den Mord an einem Kind und der Abschäulichkeit der Tat hat absolut nichts mit rechter Hetze zu tun.

        • Enrico sagt:

          Oh doch, ich habe sehr wohl verstanden um was es geht und denke, dass ich dies auch sehr detailliert kommentiert habe.
          Mit ihrer Aussage, dass jemand aus der Gesellschaft entfernt gehört, disqualifizieren sie sich selbst als Schwätzer welcher Ausrichtung auch immer. Es geht bei diesem Mord eben auch nicht um eine politische Ausrichtung. Würde sachlich berichtet und nicht Lügen verbreitet – wie zum Beispiel dass die Bahnhöfe in der Schweiz anders gesichert seien als in Deutschland – dann wäre es auch keine rechte Hetze.
          Im Bericht steht “ Warum fährt man ganz zufällig von einem Land, in dem alle Haltestellen mit Glasscheiben versehen sind, die eben solche Taten unmöglich machen, in ein Land, dass diese Schutzvorrichtungen nicht hat?“ und das ist schlicht eine Lüge wenn man sich die Bahnhöfe in der Schweiz ansieht.

  4. dasLinkeParadox sagt:

    Wer die Opfer von Migrantengewalt benennt ist ein rechter Hetzer und instrumentalisiert die Taten von „Verrückten“. Wer die Amok-Toten in fernen Ländern genüsslich über den Bildschirm breit tretet und dabei dem Landesoberhaupt die Hauptschuld andichted, erfüllt seine journalistische Sorgfaltspflicht, den Bürger allumfassend und neutral ohne komplett wertungsfrei zu informieren!

  1. 6. August 2019

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  2. 6. August 2019

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