Al Gore gibt zu: UN-Klimareport war aufgemotzt um zu manipulieren

Von MAX ROLAND |  Man hätte zugespitzte Sprache verwendet, um Aufmerksamkeit auf den IPCC-Report zu lenken, sagt der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore.

Al Gore – einst trat er gegen George W. Bush and und verlor nur knapp. Heute verdient er an der Angst vor dem Klimawandel.

Wir haben einen langen, heißen Sommer hinter uns.  Je wärmer es wurde, desto diffuser wurde das Geschrei und Getwittere der Klima-Alarmisten, die uns erzählten, jetzt wäre die „Klimakrise“ akut und man müsse unbedingt handeln. Wenn Donald Trump aber auf einen kalten Winter hinweist, dann hat er Wissenschaft nicht kapiert – Prinzip verstanden?

Apropos Wissenschaft: Eines der stärksten Argumente für den Klimawandel sind die Forschungsergebnisse des IPCC, der UN-Institution, die sich mit der „Wissenschaft“ zum Klimawandel auseinandersetzt. Quasi die internationale Organisation aller „Klimaforscher“, Wissenschaftler, die es nur wegen der These des „menschengemachten Klimawandels“ gibt (ob die jemals Befunde veröffentlichen werden, die gegen den menschengemachten Klimawandel sprechen?).  Regelmäßig veröffentlicht das IPCC den „Sachstandsbericht“ zum Klimawandel. Einer der größten Helden der Klimawandler ist der ehemalige US-Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore. Im Interview mit dem US-Fernsehsender PBS sagte Gore, der auf der Basis der Klimahysterie eine komfortable Existenz aufgebaut hat: „Die vom IPCC gebrauchte Sprache bei der Präsentation des Klimaberichtes war ein wenig aufgemotzt. Das war angemessen – wie sonst sollte man die Aufmerksamkeit der Politiker der Welt erregen?“.

Ergo: Im Sinne der „guten Sache“, der totalen Rettung des Weltklimas, der pazifischen Inseln, der Eisbären, Hollands und der Gletscher, auf denen man so schön Ski fährt, hat man das ganze etwas dramatischer dargestellt, als es ist, denn anders kriegt man den Pöbel ja nicht wachgerüttelt.  Überraschung: Eine Kaste von Ideologen in Politik und Wissenschaft versucht, uns zu manipulieren, weil man den Menschen entweder nicht zutraut, selber zu denken, oder sogar gar nicht will, dass sie selber denken: Es könnte ja das eigene Geschäfts-und Berufsfeld gefährden, das man sich im Schatten der Klimahysterie so schön aufgebaut hat. Halbwahrheiten, wissenschaftliche Unehrlichkeit und Panikmache gehören quasi zur DNA der Klimawandler. Schon Dr. Steven Schneider, einer der einflussreichsten „Klimawissenschaftler“, der maßgeblich sein Berufsfeld der ideologischen Wissenschaftler beeinflusst hat:

Einerseits sind wir als Wissenschaftler der wissenschaftlichen Methodik verpflichtet. Andererseits sind wir aber nicht nur Wissenschaftler, sondern auch Menschen. Als solche brauchen wir eine breit gefächerte Unterstützung, um der Vorstellungskraft der Leute zu genügen. (…) Also müssen wir ängstigende Szenarien sowie vereinfachte dramatische Statements ausgeben, wobei wir irgendwelche Zweifel, die wir haben, unter den Teppich kehren müssen.“

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1 Antwort

  1. nordseeschwalbe sagt:

    Mist und jetzt hab ich auf meinem Balkon schon auf Sukkulenten umgestellt 😖🌵

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