DDR: 3 Todesfälle in Kindergefängnis zur “sozialistischen Umerziehung“

3 Antworten

  1. Eva Golderbiet sagt:

    Jetzt müssen wir aufpassen, dass dasselbe nicht wieder passiert. Dieses Mal Dank der Scharia…

  2. nordseeschwalbe sagt:

    Schrecklich. Und ja, das sollte dringend aufgearbeitet werden – sowie auch der „alltägliche“ Horror in den Kinderkrippen und Heimen.

    • Raubtierkapitalist sagt:

      In den Schulen im Osten ist beim Thema DDR (-Terror) häufig Revisionismus angesagt, insofern die DDR nicht sowieso nur nebenbei und oberflächlich behandelt wird.

      Was in Kinderheimen, Schwererziehbarenheimen, Einrichtungen für geistig behinderte Menschen etc. los war, kann sich beim verniedlichendem Umgang mit der DDR kaum noch einer überhaupt nur vorstellen.

      Ich habe letztens eine Doku im MDR gesehen. Zitat: „Der Alltag der Menschen in der DDR unterschied sich nicht wesentlich von dem der Menschen im Westen.“

      Diese blödsinnige, propagandistische und revisionistische Aussage brauche ich hier nicht weiter zerpflücken. Das Beispiel im obigen Artikel ist ja Beispiel genug. Und das war Alltag! – Ebenso wie Zwangsarbeit für Politische in den Uran-Minen, Zwangsadoptionen, Erschießen bei Republikflucht, Folter in Verhörkellern, oder durch das Abspielen „subversiver westlicher Musik“ in einer Parkanlage wegen „Asozialen Verhaltens“ in den Knast zu gehen – oder in ein Heim für Schwererziehbare.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.