Das „Problem“ mit den Praktikanten im weißen Haus

Von MAX ROLAND | Das weiße Haus hat ein Foto von US-Präsident Trump mit Praktikanten veröffentlicht und erntet dafür viel Kritik in den Medien und im Netz. Warum? Die Praktikanten haben einfach die falsche Hautfarbe.

Sie sind alle Weiß. Furchtbar, oder? So sieht es zum Beispiel die Washington Post, die schreibt: „Die jüngste Klasse von Praktikanten im Weißen Haus erinnert daran, dass die Vielfalt der Regierung nicht nur auf der Führungsebene ein Problem darstellt“. Im gleichen Artikel merkt die Zeitung aber an, dass sich wohl wenige Afroamerikaner um den Job beworben hätten, weil sie Trump nicht mögen. So kann man natürlich den eigenen Müll im gleichen Artikel wieder entkräften. Ein Twitter-User schreibt zu dem Bild, frei übersetzt: „Die legen wirklich viel Wert auf das „weiß“ in „Weißes Haus“. Dazu unter anderem der Hashtag #Diversitymatters.

Der ganze Diversity-Kult, der ja auch in Deutschland losgeht (Jüngst mit Horst Seehofers Besetzung im Innenministerium), geht mir dermaßen auf die Nerven. Kulturmarxistisches Geheule über falsche Hautfarbe oder falsche Genitalien. Die einzige Diversität, die die Verfechter des Konzeptes „Diversity“ bis auf den Tod nicht wollen, ist intellektuelle Diversität, Diversität der Meinungen.

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