Brüssel verweigert irankritische Karikaturen

Von AIR TUERKIS | In Brüssel war eine Karikaturausstellung geplant, die auf Menschenrechtsverletzungen im Iran verweist und sich mit den Demonstranten gegen das Mullah-Regime solidarisiert. Neben der Verfolgung von Homosexuellen und der Unterdrückung der Frau werden auch die konsequente Leugnung des Holocaust und die Angriffe auf die Kurden, auf Israel und andere Volksgruppen im Nahen Osten angeprangert. Doch das ist Brüssel „zu kontrovers“. Deshalb wurde die Ausstellung, die von EU-Parlamentariern durchgeführt werden sollte, untersagt.

Zum Glück haben wir ja ein Atomabkommen, welches dem Iran verbietet Atomwaffen zu bauen (ohne kontrolliert zu werden, man verlässt sich hier natürlich ganz auf die Ehrlichkeit der Mullahs) und im Gegenzug vorsieht, dass der Iran nicht mehr durch den Westen sanktioniert, ja im Gegenteil sogar unterstützt wird. Wenn diese wunderbare Reform des Friedensnobelpreisträgers Obama nicht von Kriegstreiber Trump aufgehalten wird, sieht doch alles prima aus!

 

Karikaturen gibt’s hier zu sehen.

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