Bremer Bürgermeister erklärt vermögende Viertel zu „schwierigen Stadtteilen“: Herr Sieling, auf ein Wort!

5 Antworten

  1. Karl-Heinz Dudde sagt:

    Lieber Herr Roland,
    Glückwunsch zu diesem und Ihren anderen Artikeln.
    Leute wie Sie braucht das Land, Probleme ohne Filter oder Schaum vor dem Mund anzusprechen. Machen Sie weiter, ich (68) freue mich darauf.

  2. Jürgen Wanninger sagt:

    Erstaunlich, dass bundesweit noch immer rund 15% die nutzloseste aller deutschen Parteien, nämlich die Sozialpopulisten um diesen Herrn Sieling wählen. Man sollte dem Populisten Sieling beispielsweise mal erklären, dass die Enegiewende, eine zentrales Politprojekt das wir der SPD (und den Grünen und natürlich auch Merkel) verdanken, tatsächlich nichts zur Energieversorgung unseres Landes beiträgt und in Wirklichkeit nur der Umverteilung von unten nach oben dient. Windräder und Photovoltaik, Herr Sieling, kosten mehr Energie und Ressourcen, als sie in ihrer Lebenszeit zurückliefern. Genau deshalb sind sie absolut nutzlos für die Volkswirtschaft und müssen auf Kosten des kleinen Bürgers so extrem hoch subventioniert werden. Ist eigentlich ganz einfach zu begreifen aber für Popilisten schwierig in Wählerstimmen zu vermarkten.

  3. Heinz Maier sagt:

    Der Herr Sieling meint das anders. Wenn nur die Reichen ihren Reichtum an die Armen verteilen würde, gäbe es keine Armen mehr, alle wären Reich und müssten z.B. nicht mehr mit Drogen handeln, sondern können in die Urlaubsparadiese fliegen und dort in der Sonne liegen.

    • Max Roland sagt:

      Wahrscheinlich funktioniert die Welt im Kopf eines modernen Sozialdemokraten auch genau so…

  4. karlchen sagt:

    Oh Mann die Leute wählen sich wirklich freiwillig den Sozialismus in unser schönes freies wohlhabendes Land.
    Immer wieder denke ich in letzter Zeit an das Buch „Die Macht der Dummheit“, das ich vor einiger Zeit las…