Breaking News: Hubertus Knabe aus fadenscheinigen Gründen entlassen

Von AIR TUERKIS | Der Antikommunistische Kritiker der Linkspartei Hubertus Knabe wurde – von einem Senator der Linkspartei – aus höchst fraglichen Gründen entlassen. 

Dr. Hubertus Knabe hat sich als wissenschaftlicher Leiter der Stasi-Gedenkstädte Hohenschönhausen einen Namen gemacht. Er wirft den 68ern zurecht vor, Massenmörder wie Mao vergöttert zu haben, er sagt zurecht, dass die Außerparlamentarische Opposition von der Stasi-unterwandert wurde und er beschränkt den Begriff  „Tag der Befreiung“ für den 8. Mai 1945 auf den Westen, da im Osten auf Hitler mit Stalin ein neuer Diktator gefolgt ist. Kurzum: Knabe ist Antikommunist und damit genau der Richtige, für die Aufarbeitung der SED-DIktatur.

Jetzt wurde er allerdings von der Berliner Senatskulturverwaltung gefeuert. Der Grund ist sexuelle Belästigung. Allerdings hat nicht Knabe jemanden sexuell belästigt – der Führungsetage wird lediglich sexistisches Verhalten vorgeworfen. Der Vorwurf kommt aus einem anonymen (!) Brief einiger Praktikantinnen (!). Knabe muss wohlgemerkt nicht den Platz räumen, weil er jemanden sexuell belästigt hat, sondern weil er nicht konsequent genug gegen sexuelle Belästigung vorgegangenen soll. Dabei hatte Knabe aufgrund dieses Briefchens seinen Stellvertreter beurlaubt.

Hubertus Knabe ist ein großer Kritiker der Linkspartei. Er weist auf personelle, programmatische und finanzielle Kontinuitäten zwischen SED, PDS und Die Linke hin und wirft der Partei vor, sich nicht kompromisslos von ihrer DDR-Vergangenheit zu distanzieren.
Der Kultursenator von Berlin ist höchst zufällig von den Linken.

Der blauäugige Beobachter – der es versäumt hat, durch intensiveres Studieren des neuen Deutschlands, zu einer ausgewogeneren Meinung zu kommen – könnte geneigt sein, die Begründung des Kultursenators anzuzweifeln.

Ein „Konterrevolutionär“ wurde aus dem Verkehr gezogen, er fiel einer Säuberungswelle zum Opfer. Das neue Denunziantentum der „sexuell Belästigten“, macht die ehemaligen Inoffiziellen Mitarbeiter in der Linkspartei sicher stolz…

4 Antworten

  1. Raubtierkapitalist sagt:

    Im vorherigen Kommentar vergessen.

    Entlassung von Knabe wird für Lederer zum Bumerang

    https://www.welt.de/geschichte/article181728082/Stasiopfer-Gedenkstaette-Entlassung-von-Knabe-wird-fuer-Lederer-zum-Bumerang.html

  2. Raubtierkapitalist sagt:

    Offener Brief zur Entlassung von Hubertus Knabe HSH Heidi Bohley, Freya Klier, Edda Schönherz, Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig, Mitglieder des Beirats der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

    https://facebook.com/story.php?story_fbid=2158143010886706&id=274726162561743

  3. moneypenny sagt:

    Den Leiter der Stasi-Gedenkstätte mit Stasi-Methoden abgesägt – offensichtlicher geht’s nicht mehr. Sexismus! Dass ich nicht lache…

  4. Thomas sagt:

    Wer meint denn auch, dass sich was an der totalitären Ideologie der “demokratischen“ Sozialisten geändert hat?
    Die Linke ist im Verhältnis zur SED das, was die NPD zur NSDAP ist- eine offene Replik des insgeheimen Vorbilds.
    Nur mit dem Unterschied, dass die (Links) Partei diese Korrelation schlechter versteckt als “Nationaldemokraten“ von der NPD.
    Liebe Linken Wähler in Deutschland, wenn ihr auf derartige Säuberungs- und Gleichschaltungswellen steht, wählt fleißig weiter die Partei des ganz bestimmt “demokratischen“ Sozialismus, die Hugo Chavez und Che Guevara genau so feiern wie Marx und Engels, und nicht viel von Privatsphäre halten.
    Es gibt eben nur zwei Dinge, die auf dieser Welt immer gleich bleiben: Krieg, und Sozialismus.

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