Blick in die Zukunft: Wo die AfD in 5 Jahren stehen könnte

11 Antworten

  1. nordseeschwalbf der sagt:

    Lieber Herr Wank, Ihr Artikel gefällt mir eindeutig besser als der AfD-Artikel aud

  2. R.W. sagt:

    Ihr kleinen unwissenden Journalisten-Kinder hetzt ruhig weiter gegen die AfD, Höcke, den Flügel und die Deutsch-Russische-Freundschaft

    Die AfD wird in Mitteldeutschland bald stärkste Kraft ob es euch gefällt oder nicht!

    Wenn wir es satt haben und der Westen nicht mitzieht machen wir Sezession. Wir können auch ohne euch!

    • nordseeschwalbe sagt:

      Abspaltung des Ostens vom Westen im Namen der Deutsch-Russischen Freundschaft? Hatten wir das nicht schonmal irgendwie? Bin verwirrt.

  3. DJ_rainbow sagt:

    Egal, was die AfD machen wird, egal wie sie sich aufstellt: Die Gwalidedsjournalunken, insbesondere die vom öffentlich-linksversifften VEB Regimefunk „Sudel-Ede“, werden nicht aufhören, gegen die AfD zu hetzen. Never ever.

  4. dasLinkeParadox sagt:

    Sehr interessanter Artikel. Gehört eindeutig von Achse übernommen!
    Szenario 2 ist leider denkbar, obzwar ich derzeit das Potential ne sozialistische „Ressentiment-Rechte“ auch für glücklicherweise gering halte. Aber „Fanatiker“ wie Björn und seine Jünger sprühen ihr Toxin munter weiter, und simple Sozialismus Parolen verfangen bei ungebildeten Oben/Unten Simplifizieren auch eher, als vernünftige Lösungen für komplexe Sachverhalte. Einerseits zeichnet die Ossis ein feines Gespür für Ungerechtigkeit/Unterdrückung/Bevormundung… auch ne gehörige Propaganda-Ressitenz, andrerseits fehlt auch weitflächig wirtschaftliches Grundverständnis, grassiert ein Schwarz-Weiss-Simplifizismus… Ein leider fruchtbarer Nährboden für Radikalos, insbesondere je stärker der Geduldsfaden strapaziert wird.
    Szenario 4:
    Vielleicht wäre es wirklich das Klügste sich präventiv zu „spalten“. Die EX-AFD würde als Gesamtheit zugewinnen. Der Flügel würde ein paar mehr hellbraune hinzugewinnen, der bürgerlich-liberale Teil, würde auf der anderen Seite deutlich zugewinnen. Wer derzeit die stärkere Teil, dürfte wohl ausser Frage stehen. Mit dem Höcke-Flügel kann man als Juniorpartner sicher koalieren in vielen Punkten passt ja tatsächlich „kein Blatt zwischen uns“. In vielen anderen nicht, so ist das halt bei Koalitionspartnern, wo Einigkeit herrscht schreitet man zusammen, bei Differenzen verhandelt jeder seine Position. Keiner muss Rücksicht auf die Befindlichkeiten des Anderen nehmen, keiner wird in Mithaftung genommen, für den Blödsinn der Anderen.

  5. Marc Greiner sagt:

    Ich vermute, dass die AFD auch durch ihre unkritische Haltung zu Putin-Russland Stimmen leichtfertig verschenkt. Wahrscheinlich könnte ein Plus von 5% erreicht werden nur mit einer Kurskorrektur nach Westen, d.h., zu einer Amerikafreundlichen Politik. Von Putin-Russland kommt nichts Gutes.

    • nordseeschwalbe sagt:

      Ich wiederum fürchte, dass gerade das Ihnen einige Stimmen bringt. Es gibt meiner Erfahrung nach leider sehr viele Leute mit anti-amerikanischer/pro-russischer Haltung unter den AfD-Wählern…

      • Marc Greiner sagt:

        Ich denke und hoffe, dass es doch mehr pro-Amerikaner gibt als anders herum. Deshalb kann die AfD bei einem Kurswechsel unter dem Strich gewinnen. Aber er muss überzeugend sein, nicht nur so dahingesagt. Und es müsste dazu auch Leute loswerden, die das nicht mittragen wollen.

  6. Raubtierkapitalist sagt:

    Szenario 2 wird’s wohl auf kurz oder lang werden…