Autonome Linke greifen JVA-Beamten an

Von LIANA | In Berlin wurde  in der Nacht zum Dienstag zum wiederholten Mal ein hoher Justizbeamter von autonomen linken angegriffen. Sie hatten im Sinn die Eingangstür des JVA-Beamten zu verbarrikadieren.
Sie begründen die Tat mit angeblich miserablen Zuständen in den Haftanstalten. Wie die Morgenpost berichtet behaupten die Autonomen, „politische Gefangene“ der linken Szene werden „physisch und psychisch gefoltert“.
Dies wollten sie nun anscheinend mit gleicher Münze heimzahlen.
Es scheint, als würden sich die Autonomen solchen Zustände gar herbeisehnen einfach um die bösen Polizisten, die „Unterdrücker“, bekämpfen zu können und Deutschland aus dieser „Hölle“ zu befreien.
Die verbitterten „Freiheitskämpfer“ spinnen sich jetzt einfach ein Feindbild was gar nicht existent ist und bekämpfen dieses. In diesem Fall ist es ein Beamter den sie terrorisieren.
Was sie aber nicht verstanden haben ist, dass die ausführenden Justizbeamten die Freiheit in Deutschland aktuell nicht bedrohen sondern beschützen, denn diese wird in den heutigen Zeiten von vielerlei Seiten bedroht. Die Freiheit wird – aktuell – nicht durch zu aggressive Polizisten bedroht, sondern durch die systematische Schwächung der Polizei als Hüter des Rechtsstaats, wodurch Extremisten zunehmend ihren eigenen Willen durchsetzen können.

1 Antwort

  1. Fatima sagt:

    Erst die Opposition aka. AfD-Politiker Herrn Magnitz angreifen um in der AfD Angst zu verbreiten und so zu verhindern das immer mehr der Opposition beitreten und jetzt den eigenen Staat angreifen um Angst zu schürren.. man ist einfach nicht mehr Sicher in der jetzigen Zeit.