Ausreiseunwillige Migranten kriegen Gutscheine statt Geld – und der Flüchtlingsrat tobt

Von MAX ROLAND | Ein niedersächsischer Landkreis verteilt nun Gutscheine statt Bargeld an ausreiseunwillige Migranten: Der Flüchtlingsrat Niedersachsen findet das „unwürdig“.

 

Gutscheine: Das neuste staatliche Hassverbrechen?

 

Die Souveränität eines Landes wird vor allem durch  Grenzen definiert. Das war einmal Konsens. Inzwischen ist das Wort „Grenze“ auf die schwarze Liste der linguistischen Bücherverbrenner von Links geraten. Wer es zu oft sagt, gerät in Verdacht, ein Nazi zu sein. Diese Ablehnung manifestiert sich jetzt auch anderswo.

Deutschland, im Jahr 3 nach der Grenzöffnung. Im Landkreis Lüchow-Danneberg wird mittlerweile fünf sogenannten Flüchtlingen die Zahlung von Geldmitteln verweigert, wie die Website „Journalistenwatch“ berichtet. Die Migranten hatten sich einer Abschiebung in ein EU-Land, über das sie nach Deutschland kamen, widersetzt bzw. entzogen. Bereits hier sollte jeder, der seit 2015 wider erwarten noch Vertrauen in vernünftigen Grenzschutz und Abschiebepolitik hat, fragen, wie das möglich ist. Jeder, der diesen Glauben verloren hat, denkt sich hierbei sicherlich nur: Willkommen in Deutschland“.

Abschieben ist nicht möglich. Daher ist der Landkreis dazu übergegangen, den Ausreiseverweigerern kein Bargeld mehr auszuzahlen. Natürlich kann der Staat diesen Leuten die Leistungen nicht komplett streichen: Die Horde von Linksgrünen Betroffenheitsexperten, die Artikel 1 unseres Grundgesetzes als politische Waffe missbrauchen würden, würde die Kommunalverwaltung belagern, bis den „irregulär zugewanderten Mitmenschen“ wieder die volle Wärme des Sozialstaates in Form deutschen Steuergeldes zuteil geworden wäre. Nein, stattdessen erhalten die Menschen, die erst illegal in dieses Land eingereist sind und sich jetzt seinen Ordnungsmaßnahmen widersetzen, Gutscheine. Dagegen regt sich jetzt Widerstand.

Sind es Bürger, die die Faxen mit diesen Leuten, die das deutsche Gemeinwesen ausnehmen, entgültig dicke haben? Nein. Natürlich ist es die Anti-Abschiebe-Industrie, die rumort. Der Flüchtlingsrat Niedersachsen ist entsetzt, dass die Bargeldleistungen durch Gutscheine ersetzt wurden: „Unwürdig und Gesetzeswidrig“ nennt der Flüchtlingsrat das.

Gesetzeswidrig ist vor allem erstmal der Aufenthalt der sogenannten „Flüchtlinge“. Aber dass das Recht keine Packung Nimm2 ist, aus der man sich rausnimmt, was einem schmeckt, ignorieren die Leute vom Flüchtlingsrat natürlich. Solche Leute, die die Bürger dann auch mal „Asyllobby“ nennen, wen die Sprachpolizei nicht hinschaut, sind übrigens die beste Wahlhilfe für die AfD. Aber das  verstehen sie offensichtlich nicht.

1 Antwort

  1. baghira sagt:

    In der Tat unwürdig und gesetzeswidrig – was diese Leute mit uns machen!