Arbeitsminister Heil für „solidarisches Grundeinkommen“

Von MAX ROLAND | Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat nun auch ein solidarisches Grundeinkommen gefordert. Die Debatte dazu wurde ursprünglich vom Berliner Bürgermeister Michael Müller begonnen. „Das ist eine notwendige Debatte, die wir führen werden“, so Heil gegenüber der BILD. „Ich setze dabei auf machbare Lösungen, die der Lebensrealität der Menschen entsprechen“. Auch die Rheinland-Pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer propagiert die Idee. Sie hofft auf einen Prozess, an dem letztendlich „Das Ende von Hartz IV steht“. Die Idee ist, dass extra Jobs für Langzeitarbeitlose im kommunalen Bereich geschaffen werden. Ich habe mir vorgenommen, die Weltfremdheit dieser Idee nochmal in einem Artikel zu behandeln, weswegen ich nicht zu viel sagen will. Aber alle sollten sich im Klaren darüber sein, wie verzweifelt die SPD versucht, von Hartz IV wegzukommen, wenn sie mit sowas ankommt.

2 Antworten

  1. Ralf sagt:

    Wenn du auch keine Lust auf zu hohe Steuern hast und Lösungen suchst,
    hör dir mal an, wie du künftig freier leben und kaum/keine Steuern mehr zahlen musst: %url – Denn: Steuern sind Raub.

  2. Freier Radikaler sagt:

    Wenn ich miich morgens aus der falle quäle um meinen anteil am bruttosozialprodukt beizusteuern wüsche ich mir immer ein solidarisches grundarbeiten.