Antifa verwechselt Physiotherapeuten mit AfD-Mann und schlägt zu

Von ADRIÁN | Die Opfer der Linksextremen werden immer willkürlicher ausgewählt. Nachdem schon Treffen des Hayek-Clubs in Köln durch Drohungen unterbunden wurden, trifft es nun einen Physiotherapeuten in Berlin-Neukölln.
Was war passiert? Es begann damit, dass Sergej Braune eine Physiotherapiepraxis aufkaufte. Der Name: TherapieZentrum Holzhausen. Er will die Bekanntheit und Etabliertheit des Namens nutzen, also ändert er ihn nicht. Warum sollte er auch?
Dummerweise ist Holzhausen der Nachname eines AfD-Politikers. Die Frau dieses Politikers verkaufte die Praxis 2017 an Braune, der sie seitdem führt.
Die „Antifaschisten“ – Recherche war noch nie ihre Stärke – nehmen die Praxis seit einigen Wochen ins Visier. Von Zettelaktionen bis Sachbeschädigung spielt die Antifa das volle Programm mit Zugabe. Man trat ein Loch in die Tür und verstreute Fäkalien im Flur. Exkremente gehören neuerdings nämlich auch zum Repertoire der Kämpfer gegen Rechts.

Die Aktionen laufen seit man herausfand, dass es einen AfD-Politiker namens Holzhausen gibt. Die Quelle der Terroristen ist ein Dossier der Berliner Antifa, in dem angebliche Rechtsextreme aufgelistet werden. Dort wurde auch Wolfgang Holzhausen erwähnt, als Beruf wurde Physiotherapeut genannt. Zwei Irrtümer sorgen dafür, dass komplett Außenstehende zu Opfern wurden.
Sergej Braune wird seine Praxis nun in „Physiozentrum Neukölln“ umbenennen. Dass sein Name schon seit einem Jahr als Inhaber auf der Website der Praxis steht, reicht scheinbar nicht. Aber beim glorreichen Kampf gegen Rechts und den braunen Mob gibt es eben Kollateralschäden. Und ohnehin: Wer Geschäfte mit den Verwandten von Nazis macht, ist sowieso schuldig.

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1 Antwort

  1. karlkrumhardt sagt:

    Die Verwendung von Exkrementen zeigt ja schon, wer hier eigentlich die Braunen sind. Dass die sich nicht schämen, in SA-Manier Geschäfte von (vermeintlichen) Staatsfeinden zu überfallen.

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