Afghanen töten Deutschen in Köthen

Von ADRIÁN | Im sachsen-anhaltinischen Köthen wurde ein Deutscher von Afghanen getötet. Nur ein weiterer Einzelfall. 

Islam ist Frieden. So lerne ich es im Ethikunterricht und Zuhause. Im Koran steht schließlich „Wenn du einen Menschen tötest, ist es, als hättest du die ganze Menschheit getötet“. Wer also Moslem ist und zum Beispiel tötet, kann gar kein richtiger Moslem sein. Verse wie der 191. aus der 2. Sure werden nämlich nur missverstanden und aus dem Kontext falsch interpretiert. So kennt man auch die friedliche Ausbreitung des Islam im 7. Jahrhundert nach Christus oder die definitiv volljährige Frau von Mohammed.
So sind auch die Morde, die immer wieder auf den Straßen Deutschlands von jungen Kulturbereicherern begangen werden, bedauerliche Einzelfälle, wo man auf keinen Fall ein Muster suchen sollte. Chemnitz gehört auch zu diesen Einzelfällen. Ein weiterer tragischer Mord von mislimischen Flüchtlingen, diesmal traf es einen deutsch-Kubaner.
Aber die Folgen waren diesmal anders. Chemnitz ist eine Stadt, die nicht einfach wegsieht wie Berlin oder Hamburg. Es gab massenweise Proteste, längst überfällig, die jedoch überschattet wurden durch die angeblichen Hetzjagden.
Es gab eine Hetzjagd. Eine, die jetzt noch in Gang ist. Die Hetzjagd auf die Wahrheit. Die Jäger: Journalisten der Mainstreammedien, inklusive des Staatsfunks, unterstützt von der immer weiter nach Links rückenden Gesellschaft.
Der neuste Einzelfall passierte jetzt im sachsen-anhaltinischen Köthen. Der Auslöser könnte kaum lächerlicher sein. Wie auch in Chemnitz ist es ein Streit. Bislang heißt es, dass sich zwei Afghanen darum stritten, wer von ihnen eine Frau geschwängert habe. Als ein Deutscher dazukam, eskalierte der Streit und der Deutsche starb durch eine Hirnblutung.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Herkunft der wahrscheinlichen Täter und ihrem Tatmotiv? Nein, natürlich nicht. Die Unfähigkeit, Probleme ohne Gewalt zu klären, hat auf keinen Fall etwas mit dem Kulturkreis, aus dem die dringend Tatverdächtigen stammen zu tun. Denn der nahe Osten  und mittlere Osten ist schließlich genauso zivilisiert wie der Westen. Ehrenmorde und Steinigungen sind nur Erfindungen der bösen Rechten. Denn der Islam ist schließlich Frieden!

2 Antworten

  1. kasizwo sagt:

    … jetzt steht das ja wirklich überall, unglaublich, für wie blöd die uns halten.
    Bestimmt hatten auch all die anderen Opfer Vorerkrankungen und ganz sicher starben sie alle an Herzversagen!
    By the way: Ging erstaunlich schnell das mit der Obduktion….

  2. kasizwo sagt:

    Aber die haben ihn doch gar nicht getötet! Der „Mann“ wäre bestimmt sowieso „gestorben“ – er sei nämlich laut Tagesspiegel “kardiologisch vorbelastet“ gewesen. Außerdem hochbetagt (22). Das „akute Herzversagen stehe nicht in direktem Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen“ (u.a. Tritte gegen den Kopf).
    Und er soll einen Bruder haben, der rechtsradikal ist.
    Zum Glück hat eine Linken-Politikerin gleich für morgen eine Demonstration gegen „rechte Hetze“ angemeldet!

    PS: ich finde übrigens den Anlass des Streits nicht ganz so lächerlich – wenn die sich streiten, wer die (deutsche) Frau geschwängert hat…

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