AfDler dürfen keine Erste Hilfe leisten

Von KARL DRAMM | In Berlin hat der Arbeiter-Samariter-Bund AfD-Mitarbeitern aus politischen Gründen verboten, sich in Erster Hilfe schulen zu lassen.

Der Arbeiter-Samariter-Bund Berlin-Nordost (ASB) hat Mitarbeiter der AfD-Bundestagsfraktion von einem Erste-Hilfe-Kurs ausgeschlossen. Grund dafür, so sagte der Bundesvorsitzende Knut Fleckenstein, sei dass die Positionen und Werte der AfD nicht mit denen des ASB vereinbar sind.
Dabei sind viele der Mitarbeiter nicht einmal Mitglied der Partei. Dass, so sagt es der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion richtig, es bei der Ausbildung zum Ersthelfer nicht um Politik, sondern um das Helfen in Notsituationen geht und es egal ist, wer mich wiederbelebt oder aus dem brennenden Auto zieht, scheint dem ABS kein Argument zu sein.

Der politische Feind darf keine Erste Hilfe leisten. Lieber sterben als von einem Nazi gerettet zu werden. Dass das jeglichem Kodex einer humanitären Organisation widerspricht, muss gar nicht erwähnt werden.

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1 Antwort

  1. fassungslos sagt:

    Also so langsam bin ich wirklich für ein sichtbares Erkennungszeichen für diese Staatsfeinde, damit man sie konsequenter von allen gesellschaftlichen Dingen ausschließen kann. Die sehen ja erst mal aus wie ganz normale Menschen wie Du und ich, da kann es schnell passieren, dass man ausversehren mit so einem Teufelswesen Konrakt hat, und das geht doch nicht. Am Ende färbt das ab oder so.
    Wie wäre es also z. B. mit einem gelben (meinetwegen auch blauen) Stern, gut sichtbar an der Kleidung angebracht?

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