80 Jahre Novemberpogrome – Antisemitismus damals, Antisemitismus heute

3 Antworten

  1. Tom_G sagt:

    Sehr guter Beitrag und auf den Punkt gebracht. Als Deutscher bin ich traurig und wütend, dass die Nationalsozialisten so viele Juden umgebracht haben. Die deutschen Juden gehörten wirklich zu Deutschland und leisteten herausragende Beiträge auf allen Gebieten, besonders in der Wissenschaft und der Kultur. Beschämend war das Verhalten der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung. Leider kann man das nicht mehr ändern. Was man aber heute kann, ist wirklich für die Juden in der Welt eintreten. An erster Stelle heißt das, Israel zu verteidigen. Wenn ich das Verhalten der Bundesregierung in der UNO sehe, schäme ich mich. Das ist eine Schande. Es gibt viele Deutsche, auf die ihr, die Juden, euch verlassen könnt. Leider gehören die Medienvertreter nicht dazu und so werden viele Menschen falsch über Israel informiert und der Antisemitismus, getarnt als Israelkritik, breitet sich aus. Das hätte heute auch Thema der Reden sein sollen. Statt dessen wird auf die AfD eingedroschen und sie zur neuen NSDAP erklärt. Das soll von den wahren Antisemiten ablenken.

  2. Raubtierkapitalist sagt:

    Die Jungstars der US-Demokraten: Weiblich, links, antisemitisch

    https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/weiblich-links-antisemitisch/

  3. le chaim! sagt:

    Ganz genau. Das alles ist ein Skandal sondergleichen! Der Antisemitismus scheint ungebrochen und kommt einfach im neuen Gewand der „Israel-Kritik“ daher, der neue Faschismus im Gewand des „Antifaschismus“ usw. Und immer, weil man heimlich neidisch ist und einen Sündenbock sucht, den man für eigenes Versagen verantwortlich machen kann…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.