’68 und die Konterrevolution der Jugend

6 Antworten

  1. NethernBavarian sagt:

    Ja grias God, des erschte Madl auf derer Wepsait!

  2. FreierRadikaler sagt:

    Das ist jadie Frage die der Autor anspricht: Sind die Bürgerlichen unpolitisch oder kann man Formen finden dass sie konterrevolutionär aktiv werden.

  3. Annamierl sagt:

    Was soll denn eine bürgerliche Konterrevolution sein! Die Bürgerlichen leben ihr Leben, bewahren und mehren – werden immer weniger, bis sie aussterben…

    • Air Tuerkis sagt:

      Das ist in der Tat ein Problem. Wie ich sagte: Revolutionen könnten nie aufgehalten werden, weil bürgerliche nicht zur Revolution (bzw. Konterrevolution) taugen. Das ist unsere Aufgabe: Wehrhaftes und aktives Bürgertum. Eine bürgerlich-demokratische Form des politischen Aktivismus. Dafür steht die LJB!

      • Annamierl sagt:

        Ich wäre ja gerne dabei, allein mir fehlt die Phantasie, wie das aussehen könnte.
        Eigentlich war das ja der Gründungsgedanke der AfD von Lucke und Co….
        Die 68er haben Deutschland in einen riesengroßen Kinderladen verwandelt: Die Kinder sind an der Macht. Was können dann die Erwachsenen (Bürgerlichen) tun, wenn sie keine Erziehungsberechtigung haben?
        Die Einzigen, die die Erziehungsberechtigung hätten – der Staat in Form von Durchsetzung des Rechtstaates, in Form von leistungsorientierter (Schul-) Ausbildung etc. – nimmt aber seinen Erziehungsauftrag nicht an, weil auch dort schon die Kinder an der Macht sind.
        Aber falls Ihr gute Ideen habt – ich mach mit!

  4. FreierRadikaler sagt:

    Sie sprechen mir aus der Seele. Ich hab keine Lust mir zerrissene Jeans anzuziehen und mir ein Käppi rückwärts aufzusetzen um gegen das Esteblishment zu protestieren. Auch will ich mich weiterhin duschen und versuchen die deutsche Sprache sinnvoll zu benutzen.

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