5 vor 12 für die Jugend: Der Kampf um unsere Generation

8 Antworten

  1. Rolph Martin sagt:

    Danke für Euer Engagement! Es tut gut zu lesen, dass sich in diversen Bereichen etwas tut. Würde ich noch mit meiner Familie im Deutschland leben, hätte ich gefragt: wo kann ich helfen? Ich hoffe für die Zukunft der Macher, dass Sie noch etwas zum Guten bewegen können, habe aber meine Zweifel: wenn bereits 60% der Sieben-Jährigen Migrations-Hintergrund haben, bin ich froh, dass ich zu Menschen gehöre, die noch rechtzeitig genug die Früchte ihrer Arbeit retten konnten und nun im Ausland freier leben darf, als dass uns dies in D möglich war. Unseren Respekt haben Sie und wir werden diese Blog hier aufmerksam weiter verfolgen. Alles Gute!

  2. Raubtierkapit(A)list sagt:

    Ich habe den Eindruck, daß (rechts-)liberale Stimmen lauter werden. Ein bißchen zumindest. Es gibt da so ein Rauschen im Netz.

    Vor 10 Jahren bin ich aus der FDP ausgetreten. Nein, bin jetzt weder AFD-Mitglied noch AFD-Wähler. Btw: Der volkssozialistische Flügel um Höcke wird langfristig Weidel & Co. rauskegeln. Aus der FDP bin ich kurz gesagt raus weil: siehe Artikel oben. Damals ging es in der FDP auch Richtung links.

    Was junge Leute brauchen, die diesen ganzen marx/murxistischen Unsinn nicht mitmachen wollen, ist ein Überbegriff für das was sie verteten.

    Früher gab’s in der FDP die Libertäre Plattform… Nicht wirklich einflußreich…

    Libertär. Das wäre etwas, was viele noch sind und viele sind, die aber von dem Begriff der sie mit anderen sammeln könnte, noch nichts gehört haben.

    Liberal ist auch super. Aber liberal nennt heute jeder grüne Hippie und roter Ex-MfSler.

    Den Begriff liberal wieder schärfen und das Libertäre als krassen Gegensatz zu Grün, Rot und Braun nochmal mit allem Schwung auf den (freien) Markt werfen.

    Bin ich zu alt für. Da muß die (FDP?-) und/oder Apollo-Jugend ran.

    • Max Roland sagt:

      Ich denke oft ist es schon ein guter Dienst an der Sache, einfach zu widersprechen. Das machen ich und meine Mitstreiter in unseren Schulen schon fleißig, um zumindest irgendwie aufzuzeigen, dass es auch noch eine andere Sicht auf die Dinge gibt und der Mainstream nicht das Maß aller Dinge ist. Aber spaßig ist das nicht immmer: Wer schonmal Trump vor einem Kurs verteidigt hat, der immer nur lernt, dass er irgendwas zwischen „naiver Idiot“ und „der nächste Hitler“ ist, der beißt schonmal auf Granit und erntet ne Menge Unverständnis und Stigma. Aber das gehört in unseren Zeiten wohl dazu, wenn man eine Meinung, die vom Mainstream abweicht, selbstbewusst vertritt. Aber langfristig muss man nicht nur Gegenrede, sondern auch eine Gegenvision bieten.

  3. Freigeist sagt:

    Sehr schöne Ausführungen allerdings denke ich, dass die Jugend nicht mehr zu retten ist. Sie ist desinteressiert und selbst wenn sich manche ein wenig interessieren so fallen sie stets in die Hände Linker Lehrer oder Jugendorganisatoren.

    • Max Roland sagt:

      Nur mal so ein Gedanke: Linke Positionen sind, wie gesagt, so schön einfach. Deswegen kommen sie auch bei Leuten (Jugendlichen) durch, die sich nicht oder kaum mit Politik auseinandersetzen Konservative und liberale Positionen sind, weil sie häufig deutlich durchdachter sind, eben auch nicht so einfach. Wenn Liberale und Konservative aber nicht einfach erklären können, warum ihre Positionen gut sind, dann muss ein anderer Ansatz her: Dann muss einfach erklärt werden, warum die einfachen Lösungen von Links nicht die richtigen sind. Fehler und Gefahren einfach und verständlich offenlegen: Das wäre ein Ansatz.

  4. Pham-Tom2001 sagt:

    Max, du sprichst mir aus der Seele!

  5. kittyfremont sagt:

    Eine Davidka muss her!
    Schöner Artikel.
    Es gibt unter „normalen“ Leuten zum Glück ja noch haufenweise liberale und konservative Haltungen (siehe Kommentarspalten sogar linker Zeitungen) – und ewig kann man diese doch nicht einfach für „Nazi“ erklären. Es braucht vielleicht „einfach“ nur jemanden mit Format, auf den man sich einigen kann (wie Kurz oder Trump), um die Kräfte zu bündeln?

    • Max Roland sagt:

      Vielleicht. Liberale und konservative unterscheiden sich von den Linken in einer Sache besonders: Die Linken sind Laut, liberale und Konservative nicht. Einer, der stellvertretend für diese „schweigende Mehrheit“ laut wäre, eben jemanden von genau dem Format: Das wäre ein echter Ansatz. Aber woher? Die FDP halte ich für nur bedingt fähig, das zu liefern, und in der CDU sehe ich momentan nur Merkel-Marionetten oder Bettvorleger.

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