Die Grünen und Bildungspolitik

Von ERIK SNIPER | Die Kriminalstatistik des Landes Nordrhein-Westfalen zeigt einen beängstigenden Trend: An Schulen werden immer mehr Straftaten begangen, insbesondere Gewalttaten, Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen. Insgesamt stieg die Anzahl der Delikte um 5%, fast 1000 Taten. Jeder mit einem gesunden Menschenverstand kann einen Zusammenhang zur steigenden Zuwanderung aus streng islamischen Ländern und diesen erschreckenden Zahlen nicht mehr leugnen. Nach Informationen der WELT gehen die Zahlen von kleineren Delikten wie Taschendiebstählen jedoch zurück. Die Zahl der bekannten Fälle von sexueller Nötigung stieg jedoch von 40 auf 55. Auch die Angriffe auf Schüler mit jüdischem Glauben nehmen zu. Das zeigt, was vermeintlich rechtspopulistische Lehrer auf Schulkonferenzen schon lange beklagen: Mit der Zunahme der Kinder mit muslimischem Hintergrund in den Klassenräumen nimmt die Verrohung der teilweise unter 10-jährigen immer weiter zu. Dies hat nichts mehr mit einem Austausch der Kulturen zu tun, dies ist ein Bild der katastrophalen Integrations- und Bildungspolitik, die die Rot-Grüne Landesregierung des Landes NRW der neuen Koalition aus CDU und FDP hinterlassen hat: Gewaltätige Schüler, die kein Interesse daran zeigen, unsere Regeln zu akzeptieren. Vermutlich, da ihre Eltern ihnen nicht gerade vormachen, wie es geht. Auch marode Schulen und Studenten, die keinen Mietvertrag unterschreiben dürfen, weil sie erst 17 sind, zeugen von einer Unfähigkeit der Grünen, bildungspolitische Verantwortung zu übernehmen. Auch in anderen Bundesländern, in denen die Grünen Teil einer Regierung sind oder vor kurzem waren, zeigen sich ähnliche Zustände. Berlin hat ebenfalls ein Problem mit gewalttätigen Grundschülern. Das zeigt für mich persönlich nur eins: Das Ziel aller Menschen, die für ein Land der Bildung, der Toleranz, des Friedens und des Austausches einstehen, sollte es sein, dass die Grünen in keinem Parlament mehr Teil einer Regierung sind.

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